London - Die Bank of England kommt der schwächelnden britischen Wirtschaft mit einer Geldspritze von 50 Milliarden Pfund (60 Milliarden Euro) zu Hilfe.
Seit Beginn eines Konjunkturprogramms im März 2009 sind damit 325 Milliarden Pfund (390 Milliarden Euro) in den Markt geflossen. Zur Begründung für die weitere Geldspritze nannte die Zentralbank am Donnerstag unter anderen die schwachen Aussichten für das kurzfristige Wirtschaftswachstum. Die Wirtschaft Großbritanniens war in den letzten drei Monaten des Jahres 2011 geschrumpft.
In einer weiteren Entscheidung beließ die Zentralbank den Leitzins am Donnerstag auf dem Rekordtiefstand von 0,5 Prozent.
dapd



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