Nach monatelanger Entwicklung

Apple-Patent: Diese iPhone-Neuerung freut jeden User

+
Die gebrochenen und gesprungenen Displays nerven viele iPhone-Besitzer. 

Cupertino - Wird der Traum eines jeden iPhone-Besitzers vielleicht bald wahr? Apple hat im Oktober ein neues Patent angemeldet, das ein gewaltiges Problem lösen könnte. 

Ein Moment der Unachtsamkeit. Das Smartphone rutscht aus der Hand, knallt auf den harten Boden und das Herz setzt kurzzeitig aus. Leichte Panik ergreift den Smartphonebesitzer. Als das Handy wieder sicher in der Hand sitzt, ist die Bestürzung riesig: Quer über das Display zieht sich ein großer Sprung. Dieses Problem ist der reinste Albtraum vieler Smartphonebesitzer. Apple will sich dem jetzt stellen.

Seit April arbeiten die Entwickler an einem neuen Patent, das das Unternehmen aus Kalifornien im Oktober angemeldet hat. Demnach will Apple in die Gehäuse der iPhones kleine Federn einbauen, die automatisch in Aktion treten, wenn Sensoren merken, dass sich das Smartphone im freien Fall befindet. Zusätzlich sollen eingebaute Protektoren den zu erwartenden Erschütterungen entgegenwirken und so die Hülle vor dem Aufspringen geschützt werden. 

Wann das Patent allerdings in die Tat umgesetzt wird, steht noch nicht fest.

Die Konkurrenz in der hart umkämpften Smartphone- und Tabletbranche übt zunehmend Druck auf Apple aus: So hat Samsung bereits seit längerem wasserdichte Smartphones und Tablets auf dem Markt.

mt

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren: Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.