Facebook: Falsche Kate Middleton war nicht falsch

+
Facebook sperrte Kate Middleton - allerdings die Falsche.

London - Eine junge Krankenpflegerin namens Kate Middleton ist beim Internet-Netzwerk Facebook rausgeflogen - weil das Unternehmen vermutete, sie wolle sich fälschlich als die künftige Prinzessin ausgeben. Das stimmt nicht.

Dabei handelt es sich nur um eine Namensvetterin der Braut, die am 29. April ihren Prinz heiraten wird, berichteten britische Zeitungen am Dienstag. Kate Middleton II ist jetzt sauer. Sie wollte über Facebook zu ihrem 30. Geburtstag einladen. Außerdem habe sie persönliche Bilder auf ihr Konto geladen, die sie nirgends anders gespeichert hat. “Ich wollte gerade eine Nachricht an alle meine Freunde schreiben. Als ich auf den Sendeknopf drückte, kam die Anweisung, ich sollte mich neu einloggen. Als ich das tun wollte, erschien die Meldung, ich sei eine Fälschung und mein Konto sei gesperrt“, berichtete sie empört der BBC.

Facebook räumte den Fehler mit dem Konto der Krankenpflegerin ein und arbeitete an einer Lösung. Das Netzwerk beobachtet nach eigenen Angaben täglich tausende Konten, um Missbrauch zu vermeiden. Kate Middletons Freund Jonathan hat bisher noch keine Probleme mit seinem Facebook-Account - obwohl er mit Nachnamen Ross heißt und damit ein Namensvetter eines bekannten britischen Fernsehmoderators ist.

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren: Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.