Fitbit baut mit neuer Computer-Uhr weiter auf eigene Technik

Setzt bei seiner Smartwatch "Blaze" nur auf die eigene Technik: der Fitness-Spezialist Fitbit. Foto: Britta Pedersen
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Setzt bei seiner Smartwatch "Blaze" nur auf die eigene Technik: der Fitness-Spezialist Fitbit. Foto: Britta Pedersen

Mit dem Modell "Blaze" möchte Fitbit auf dem Smartwatch-Markt Erfolg haben. Und auch wenn die Konkurrenz mit Apple und Co. mächtig ist - die Chancen für die neue Computer-Uhr stehen gar nicht schlecht.

Las Vegas (dpa) - Der Fitness-Spezialist Fitbit will sich mit eigenen Computer-Uhren gegen Rivalen wie Apple und Samsung behaupten. Auf der Technik-Messe CES in Las Vegas stellte das Start-up das neue Modell " Blaze" vor, das mit einem Touchscreen erstmals in der Smartwatch-Liga mitspielen soll.

Mit einem Preis von 229 Euro in Europa ist "Blaze" deutlich günstiger als die Apple Watch, die im vergangenen Jahr vom Start weg den Spitzenplatz im Geschäft mit Computer-Uhren erobert hatte. Die Börsianer zeigten sich aber nicht beeindruckt von den Fitbit-Plänen: Die Aktie fiel nach der Ankündigung zeitweise um rund 14 Prozent.

Fitbit ist ein Pionier und Marktführer bei Fitness-Bändern, die unter anderem Schritte und verbrauchte Kalorien zählen. Zugleich sind einige Marktbeobachter der Ansicht, dass Fitness-Bänder auf lange Sicht von Computer-Uhren mit ihrer größeren Funktionsvielfalt verdrängt werden.

Fitbit lehnt im Gegensatz zu einigen anderen ähnlichen Fitness-Spezialisten die Integration seiner Software in die Apple Watch ab und bietet sie nur auf eigenen Geräten an.

Modell Blaze bei Fitbit

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