Allzuviel ist ungesund

Studie: Twittern gefährlich fürs Liebesglück

Berlin - Wer Glück in der Liebe sucht, sollte das Twittern lassen - oder einschränken: Denn eine Studie hat einen Zusammenhang zwischen zu vielen Tweets und Beziehungsproblemen ergeben.

"Starkes Twittern gefährdet Ihr Liebesleben": So könnte die Überschrift über eine am Donnerstag veröffentlichte Studie über den Zusammenhang zwischen einer intensiven Nutzung des Online-Kurznachrichtendienstes und Stress mit dem Partner lauten. Der Forscher Russell Clayton von der Universität von Missouri hatte 581 erwachsene Twitter-Nutzer befragt. Sein Ergebnis wurde am Donnerstag im Fachmagazin "Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking" veröffentlicht.

Die Teilnehmer machten Angaben, wie häufig sie auf Twitter aktiv waren und welche Probleme daraus für ihre Partnerschaften resultierten. Je intensiver die Nutzung, desto häufiger seien die Twitter-bezogenen Konflikte, heißt es in dem Artikel. Und das wiederum führe "zu Untreue, Trennung und Scheidung".

Clayton hatte im vergangenen Jahr bereits die Auswirkungen einer extensiven Facebook-Nutzung auf die Beziehungen der Nutzer erforscht. Dabei war er ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen, dass die Partnerschaften darunter leiden.

AFP

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