Online-Banking

Virusgefahr bei angeblichen Testüberweisungen 

+
Bei einer aktuellen Betrugsmasche sollen Online-Banking-Kunden eine Testüberweisung durchführen - mit einem richtigen TAN.

Berlin - Vorsicht, Virus! Die Polizei Niedersachsen warnt Online-Banking-Kunden vor einer Betrugsmasche, bei der diese zu einer Testüberweisung aufgefordert werden.

Wenn die Bank beim Online-Banking plötzlich dazu auffordert, eine Testüberweisung zu machen, könnte das auf einen Virus auf dem eigenen Computer hindeuten. Die  Polizei Niedersachsen warnt vor einer Betrugsmasche, bei der Kunden vor der Nutzung ihres Online-Bankings vorgeblich aus Sicherheitsgründen eine angebliche Testüberweisung mit einer richtigen TAN-Nummer durchführen sollen. Diese TAN-Nummer wird dann von den Betrügern für eine wirkliche Überweisung genutzt.

Der Rat der Beamten: Wer eine solche Aufforderung erhält, sollte sofort das Browserfenster schließen und den Computer mit einem aktuellen Virenscanner überprüfen. Hilfe gibt es zum Beispiel auf der Webseite " botfrei.de". Der dort verfügbare kostenlose EU-Cleaner erkennt und entfernt mit wenigen Klicks eine Vielzahl gefährlicher Programme auf dem Computer.

Tipps und Tricks für sicheres Online-Banking gibt es auch auf der Webseite des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.