Terror in Frankreich

Das ist über die Geiselnehmer in der Kirche bislang bekannt

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Die französische Polizei berät sich.

Saint-Etienne-du-Rouvray- In Nordfrankreich kam es zu einer Geiselnahme in einer Kirche. Die Täter schnitten dem Pfarrer die Kehle durch, wurden von der Polizei getötet. Das wissen wir über sie.

Update: Alle Entwicklungen zum Terror in Frankreich in unserem News-Ticker.

Einer der beiden Angreifer von Saint-Etienne-du-Rouvray war den Sicherheitsbehörden offenbar bekannt. Zu dem Mann gebe es einen Eintrag in einer Datenbank mit als radikalisiert eingestuften Personen, berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag unter Berufung auf Ermittlerkreise. Er habe demnach im Vorjahr versucht, nach Syrien zu gelangen.

IS reklamiert Tat für sich

Bei seiner Rückkehr nach Frankreich wurde dem Bericht zufolge ein Anklageverfahren gegen ihn eröffnet, unter anderem wegen des Verdachts auf Verbindungen zu einer Terrororganisation. Der Mann kam vorübergehend in Haft und wurde später mit einer elektronischen Fußfessel wieder freigelassen. Die Informationen von AFP stimmen mit Angaben des Senders iTele überein.

Die Bilder der Geiselnahme in Nordfrankreich

In Saint-Étienne-du-Rouvray in der Normandie hatten am Vormittag zwei Geiselnehmer einen Priester getötet, ein weiteres Opfer schwebt in Lebensgefahr. Die mutmaßlichen Täter wurden getötet. Der IS reklamierte die Tat über sein Sprachrohr Amak für sich.

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