Hochprozentig im Umfragetief: Mittendrin vom SPD-Apfelweinanstich in Berlin

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Landes- und Bundespolitik vereint: (von links) Michael Roth, Staatsminister für Europa, Timon Gremmels, Landtagsabgeordneter Landkreis Kassel, die SPD-Generalsekretärinnen auf Bundes- und Landesebene, Katarina Barley und Nancy Faeser, Dr. Edgar Franke (Bundestagsabgeordneter, Schwalm-Eder) und Günter Rudolph, parl. Geschäftführer der SPD-Fraktion in Hessen.

Viel drehte sich beim Apfelweinanstich der SPD in der hessischen Landesvertretung in Berlin am Mittwochabend um Fußball.

Zu diesem lädt die SPD nunmehr seit sieben Jahren in die Hauptstadt ein - Thorsten Schäfer-Gümbel, Chef der hessischen Sozialdemokraten, etwa brach in seiner dreiminütigen Redezeit eine Lanze für die hessischen Vereine: „Eintracht Frankfurt bleibt erstklassig“, sagte der Bayern-Fan und erntete (überraschend) viel Applaus. Gleiches gelte natürlich auch für Darmstadt 98. Über den KSV Hessen Kassel verlor der SPD-Landeschef allerdings kein Wort.

„Die wichtigen Themen überlassen wir jetzt Frau Puttrich“, sagte Schäfer-Gümbel und machte Platz für eine der wenigen Konservativen an diesem Abend, die hessische Ministerin für Europaangelegenheiten, Lucia Puttrich.

Eröffneten den Abend: Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel und die Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalck.

Äppelwoi gab es natürlich auch - obwohl einigen Sozialdemokraten ob der kühlen Temperaturen in der Hauptstadt mehr nach einem Glühwein zumute war. Hochprozentig gehe es aufgrund des Umfragetiefs für die SPD derzeit zwar nicht zu, sagte Katarina Barley, die seit Dezember 2015 Generalsekretärin der SPD ist. „Aber wir kommen da wieder raus“, rief sie ihren Parteikollegen zu. Das war das Stichwort: „Wir wollen ja heute auch mal Party machen“, sagt Ulrike Gottschalck, Bundestagsabgeordnete aus Kassel, die zum Apfelweinanstich mit eingeladen hatte.

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