Ehemaliger französischer Präsident

Jacques Chiracs Gattin hat die Klinik wieder verlassen

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Der ehemalige französische Präsident Jacques Chirac und seine Gattin im Elysée-Palast.

Paris - Nach einigen Tagen im Krankenhaus hat die Ehefrau von Jacques Chirac die Klinik wieder verlassen können. Der ehemalige französische Präsident selbst jedoch wird wegen eines Lungeninfekts weiter in einer Klinik behandelt.

Die 83-Jährige sei nun zuhause, während ihr Mann jedoch wegen seines Lungeninfekts weiter in der Klinik behandelt werde, sagte ihr Schwiegersohn Frédéric Salat-Baroux am Samstag.

Bernadette Chirac war wegen Erschöpfung am Dienstag in dieselbe Klinik gebracht worden, in der ihr Mann behandelt wird. Der 83-jährige Ex-Staatschefwar dort am vergangenen Sonntag wegen eines Lungeninfekts eingeliefert worden.

In den vergangenen Jahren musste Chirac wegen gesundheitlicher Probleme immer wieder ins Krankenhaus. Er hatte bereits im September 2005 einen Schlaganfall erlitten, von dessen Folgen er sich nie ganz erholte.

In der Öffentlichkeit tritt Chirac nur noch sehr selten auf. Seine Frau sagte im Januar 2014, er werde sich öffentlich nicht mehr äußern, da er teils Probleme mit seinem Erinnerungsvermögen habe. Sein bisher letzter öffentlicher Auftritt war am 21. November 2014, als er in Paris der Preisverleihung einer nach ihm benannten Stiftung beiwohnte.

AFP

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