Koalitionsvertrag in Sachsen-Anhalt unterzeichnet

+
Der CDU-Landesvorsitzender Sachsen-Anhalts, Thomas Webel, die Bündnis 90/Die Grünen-Landesvorsitzende Cornelia Lüddemann und der SPD-Landesvorsitzende, Burkhard Lischka unterzeichnen den Koalitionsvertrag im Landtag in Magdeburg (Sachsen-Anhalt). Foto: Jens Wolf

Der Koalitionsvertrag ist unterzeichnet. Jetzt stellt sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff im Landtag zur Wiederwahl. Er will der erste Chef einer schwarz-rot-grünen Landesregierung werden.

Magdeburg (dpa) - Das bundesweit erste schwarz-rot-grüne Regierungsbündnis in Sachsen-Anhalt ist besiegelt. Die Parteivorsitzenden Thomas Webel (CDU), Burkhard Lischka (SPD) und Cornelia Lüddemann (Grüne) unterzeichneten am Abend im Magdeburger Landtag den Koalitionsvertrag.

In dem 145 Seiten starken Papier legen die drei Parteien die Grundsätze der künftigen Politik fest. Es sollen mehr Lehrer und Polizisten eingestellt werden, die Kommunen sollen mehr Geld erhalten und Eltern bei den Beiträgen für die Kinderbetreuung entlastet werden. Am Montag steht die Wiederwahl von Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) an.

Schlagworte zu diesem Artikel

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.