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    • 05.04.13
    • 3. Liga Ost
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Baunataler Eintracht-Handballer wollen Rimpar heute zweite Niederlage zufügen

Der Spitzenreiter kommt

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Baunatal. Zweitbester Angriff gegen beste Abwehr, der Tabellenachte - der noch Rang fünf im Visier hat - gegen den Spitzenreiter: Das Heimspiel der Baunataler Eintracht in der dritten Handball-Liga gegen den DJK Wölfe Rimpar am heutigen Samstag um 19.30 Uhr in der Rundsporthalle kann noch einmal ein Glanzlicht werden.

Attacke! Die Baunataler Christian Schade (mit Ball) und Phil Räbiger (links) - hier gegen Martin Robert aus Cottbus - wollen heute Spitzenreiter Rimpar schlagen. Archivfoto:  Fischer

© Archivfoto: Fischer

Attacke! Die Baunataler Christian Schade (mit Ball) und Phil Räbiger (links) - hier gegen Martin Robert aus Cottbus - wollen heute Spitzenreiter Rimpar schlagen.

„Den Tabellenführer zu besiegen - das ist für eine Mannschaft im gesicherten Mittelfeld eine ganz besondere Herausforderung, bei der jeder Spieler alles geben wird“, mahnt DJK-Trainer Jens Bürkle seine Mannen zu höchster Konzentration. Und trübt damit die leisen Hoffnungen im Großenritter Lager, der Klassenprimus könnte die Eintracht unterschätzen. Und so weiß GSV-Coach Ralf Horstmann: „Um diesen Gegner zu schlagen, muss alles passen bei uns. Wir brauchen eine starke Torwartleistung, eine stabile Deckung und einen effektiven Angriff.“

Keine Frage, Horstmanns Eintracht will Revanche für die 22:29-Pleite im Hinspiel und den Fans sowie dem Gästetrainer beweisen, dass der zurecht mit Respekt nach Baunatal anreist. „Uns ist keineswegs egal, ob wir am Saisonende Achter oder Fünfter werden. Und wir wollen es dem Spitzenreiter ganz, ganz schwer machen und ihm möglichst die zweite Saisonniederlage zufügen“, motiviert Horstmann seine Mannen.

Tatsächlich können die Gastgeber mit breiter Brust und gehörigem Selbstvertrauen ins Spiel gehen. Zweimal nur haben sie in dieser Saison in der heimischen Rundsporthalle verloren - jeweils knapp gegen Dessau (26:27) und Magdeburg II (33:34). Seither wurden alle weiteren Heimspiele gewonnen, auch aus den letzten vier Partien steht nur eine einzige Niederlage zubuche (25:29 in Bad Neustadt).

Zudem kann Trainer Horstmann personell fast aus dem Vollen schöpfen: Lediglich Florian Ochmann und der für zwei Spiele gesperrte Christoph Koch fehlen. Konstantin König war erkältet, sollte aber rechtzeitig fit sein.

Nach dem Spiel will Geschäftsführer Jens Reinhold Neuigkeiten zur Personalplanung für die nächste Saison bekanntgeben und u. a. auch das neue Trikot präsentieren.

Von Gerald Schaumburg

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