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    • 29.04.12
    • Oberliga
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31:30 – Handballer besiegen Eitra und müssen nun nachlegen

Endspiel für Vellmar

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bad hersfeld. Jubelnd lagen sich Spieler und Verantwortliche in den Armen: Mit dem mühsam gesicherten und auch sicherlich glücklichen 31:30 (15:14)-Erfolg bei der bereits abgestiegenen HSG Eitra/Oberhaun hat Handball-Oberligist TSV Vellmar seine Chance auf den Klassenerhalt gewahrt. Dazu aber muss er sein Endspiel am nächsten Sonntag um 19 Uhr gegen die HSG Wettenberg gewinnen.

Zugemacht: Jannick Steiner und Péter Petrovszki legen Eitras Sebastian Köhler (von links) an die Kette. Foto:  Eylert

Zugemacht: Jannick Steiner und Péter Petrovszki legen Eitras Sebastian Köhler (von links) an die Kette. Foto:  Eylert

Es war ein harter Kampf, ehe in diesem Krimi gejubelt werden durfte. Und Trainer Iljo Duketis war anzusehen, wie viele Nerven auch ihn die 60 Minuten gekostet hatten. „Heute lagen die Nerven blank. Der Druck aufs Team war immens, und wir sind nur zäh ins Spiel gekommen. Unsere Verletzungsmisere ist deutlich spürbar. Das sieht man am Rückraum, wo uns die Tore von Kovacs und Gunkel schon seit Wochen fehlen“, sagte er, nachdem auch noch Jannik Steiner wegen einer Steißbein-Prellung in der Halbzeit passen musste.

Nur mühsam kam der TSV ins Spiel und suchte lange seine Linie. Nach zehn Minuten lagen die Gäste 3:6 zurück, wenig später stand es 6:9. Vellmar agierte nervös und fand gegen die disziplinierten Gegner nur wenige Mittel. Doch dann brachte ein 4:0-Lauf den Gast nach Kovacs verwandeltem Siebenmeter beim 10:9 (22.) erstmals in Führung. Bis auf 14:11 ging der TSV in Führung, versäumte es aber nachzulegen, sodass die HSG bis zur Pause wieder herankam.

Auch nach dem Wechsel fanden die Gastgeber analog zu Halbzeit eins wieder besser ins Spiel und wendeten das Blatt zum 18:15 (35.). Danach wurde es kurios – und bitter für die Gastgeber: Nach einem verwandelten Siebenmeter zum vermeintlichen 19:17 (38.) wurde der Treffer nicht auf der Anzeige dokumentiert. Alle Proteste wurden jedoch abgewiesen. Es entwickelte sich bis zum dramatischen Ende eine ausgeglichene Partie mit stetig wechselnden Torerfolgen und dem besseren Ende für den TSV. Vellmar: Paul, Tum - Kunz, Stumbaum 6, Kovacs 3/3, Kreß 1, Hermenau 1, Kiebach 2, Steiner 6/1, Duketis 4, Torbica 3, Richter, Körber, Petrovszki 5

Von Michael W. Rimkus

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