SVS/TSG Münden - MTV Moringen 19:16 (9:6). Die Gäste hatten bis zur Pause große Probleme mit Mündens Abwehr und erlaubten sich viele Ballverluste. Mit dem knappen Pausenrückstand war man noch gut bedient. Deutlich besser lief es nach dem Wechsel. Viele Fahrkarten verhinderten aber eine Wende. Auf weniger als zwei Treffer schmolz der Rückstand nicht. Ein gewohnt sicherer Rückhalt war Ute Peinemann. Verena Lindner zeigte eine couragierte Leistung. „Ohne fünf Rückraumspieler haben wir eine akkurate zweite Halbzeit hingelegt“, kommentierte Coach Jürgen Zech. - Tore HSG: Rott 8, Henne 4, Pfotzer 2, Bosse, Schrader.
HSG Osterode II - Northeimer HC II 26:31 (10:13). Schon in der ersten Halbzeit hatten die Northeimerinnen Vorteile, konnten den Kontrahenten aber nicht abschütteln. „Unsere Chancenverwertung war miserabel und Osterodes Rückraum hatte zu viel Platz. Da haben wir in der Abwehr nicht gut gearbeitet“, berichtete NHC-Trainer Rainer Pischke. Nach dem Wechsel verkürzte die Heimsieben auf 13:14. Danach zog der NHC auf 20:15 davon. Über 23:17 brachten die Gäste das Spiel sicher nach Hause. Pischke abschließend: „Das Spiel gehört in die Kategorie: gewonnen, abhaken und auf das nächste Spiel konzentrieren.“ - Tore NHC: Fründt 10/3, Hobrecht, Halm, Herbst je 4, Hartmann 4/3, Rieck, Thiele, Herale, Lösky, Zech. (zys) Foto: zys












