HSG Rhumetal - HSG Göttingen 22:24 (10:10). André Friedrichs lobte die tolle Einstellung seiner Schützlinge, die den Ausfall von Anja Bethe glänzend kompensierten. „Die Mannschaft hat über 60 Minuten gut gespielt und gekämpft. Vor allem in der Abwehr haben wir gut gestanden“, befand Rhumetals Coach. Bei wechselnden Führungen waren die Gastgeberinnen mit dem Klassenprimus über die gesamte Spielzeit auf Augenhöhe. Nach dem 22:22 (58.) nutzen die Gäste Fehler der HSG zu den entscheidenden Treffern. „Göttingens Sieg war glücklich. Ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf eher entsprochen.“ - Tore HSG: C. Deppe 8, Ehrlich 6, Kreitz 3, Fahlbusch, Brandt je 2, Rode.
Northeimer HC II - TSV Landolfshausen 26:14 (14:4). Die Northeimerinnen legten den Grundstein zum ungefährdeten Erfolg mit einer starken ersten Hälfte. Die Abwehr stand sicher. Der Vorsprung zur Pause hätte sogar noch deutlicher ausfallen können. Nach dem Wechsel ließ die Konzentration etwas nach. So konnte Landolfshausen das Ergebnis in Grenzen halten. NHC-Trainerin Katja Klein sprach von einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Ein Sonderlob erhielt Sina Barnkothe für einen starken Auftritt als Spielmacherin - Tore NHC: Hobrecht 6, S. Barnkothe 5, Ziegler, Thiele, N. Barnkothe je 3, Halm, Fründt je 2, A. Barnkothe, Hansen.
TSV Fredelsloh - TSV BW Adelebsen 21:25. Von dieser Heimniederlage bekamen wir leider keine Informationen von den Gastgeberinnen. (zys)












