Basketball: Am Sonntag erste Runde bei Zweitliga-Konkurrent Eintracht Braunschweig

Pokal-Start für BG-Ladies

Gespannt auf die neue Centerin: Göttingens Verdine Warner (Mitte), hier im Testspiel gegen Chemnitz, will mit den Veilchen Ladies die erste Pokalrunde überstehen. Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. In der ersten DDBL-Pokalrunde kommt es zum Aufeinandertreffen der beiden der beiden Zweitliga-Konkurrenten der BG 74 Veilchen Ladies bei der Eintracht in Braunschweig. Zum Tipoff kommt es am Sonntag um 17 Uhr in der Braunschweiger Sporthalle Alte Waage.

„Wir sind gut vorbereitet und werden uns auf unsere Stärken fokussieren“, so das Credo des neuen Göttinger Trainers Giannis Koukos. Der Grieche muss allerdings auf Routinier Jana Lücken, die noch studienbedingt bis Ende des Jahres fehlen wird, und Centerin Vera König, die derzeit ein Praktikum in Oldenburg absolviert, verzichten.

Sieben Nachwuchsspielerinnen

Bei den Veilchen Ladies hat es einen Umbruch gegeben. Die Göttingerinnen setzen in der kommenden Saison schwerpunktmäßig auf den eigenen Nachwuchs. So stehen sieben Spielerinnen, die alle nicht älter als 17 Jahre sind, im Kader, als da wären Merle Wiehl, Melanie Crowder, die jüngere Schwester von Mitspielerin Jennifer Crowder und Tochter von Veilchen Ladies-Geschäftsführer Richard Crowder, Hannah Schlüter, Lisa Ernst, Lia Kentzler, Lilly Schlüter und Lea Nguyen-Manh. Die erst 15-jährige Melanie Crowder und 16-jährige Lea Nguyen-Manh werden aber vornehmlich im Göttinger WNBL-Team eingesetzt. Zur diesjährigen Mannschaft zählt mit der 31-jährigen eingebürgerten Tschechin Katarina Flasarova, die ihren Vertrag um ein Jahr verlängert hat, neben Jana Lücken ein weiterer Routinier.

Viel versprechen sich die Veilchen von den beiden Neuzugängen. Dabei ragt die 24-jährige Centerin Verdine Warner aus Trinidad-Tobago allein schon mit ihrer Körpergröße von 1,94 m heraus. Und die 30-jährige US-Amerikanerin Alissa Pierce soll, wie auch Flasarova, die vielen Nachwuchsspielerinnen im Göttinger Team an die Liga heranführen. Koukos ist sich sicher, dass „wir einen ausreichend starken Kader haben, um die Pokalaufgabe in Braunschweig bestehen zu können.“

Bei den Gastgeberinnen hat es einen Trainerwechsel gegeben. Für Pierre Hohn, der nach Wolfenbüttel wechselte, ist jetzt Juliane Höhne für die Eintracht verantwortlich. (wg/gsd)

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