Britischer Star-Ingenieur

Brawn schürt weiter Spekulationen um Ecclestone-Nachfolge

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Ross Brawn als Nachfolger von Bernie Ecclestone - ausschließen mag es Brawn selbst nicht.

München - Die Nachfolge von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone ist weiter offen. Bernie Ecclestone schürt nun weitere Spekulationen um seine eigene Person.

Der britische Star-Ingenieur Ross Brawn schließt die Übernahme der Nachfolge von Formel-1-Chefpromoter Bernie Ecclestone weiter nicht aus. "Es ist nicht so, dass dies auf keinen Fall infrage kommt. Aber es ist auch nichts, was definitiv passieren wird", sagte der 61-Jährige im Interview mit der Zeitung Daily Express

Gespräche mit dem designierten neuen Formel-1-Eigner Liberty Media würden "in drei bis sechs Monaten" ein klareres Bild bringen, führte Brawn aus.

Brawn: „Bernie ist nicht unsterblich“

Die Ablösung des 86-jährigen Ecclestone als starker Mann der Königsklasse sei mittelfristig jedenfalls unumgänglich, erklärte der Brite weiter. "Bernie ist nicht unsterblich, also muss er irgendwann einmal den Stab weitergeben", begründete der einstige Weltmeistermacher von Rekordchampion Michael Schumacher bei Benetton und Ferrari.

Nach seinem Abgang als Teamchef bei Mercedes Ende 2013 übt Brawn derzeit eine Beratertätigkeit für Liberty Media aus. Diese sei aber "keine große Sache", versicherte Brawn, der zudem kürzlich das viel beachtete Buch "Total Competition: Lessons in Strategy from Formula One" veröffentlicht hat.

SID

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