Frankfurt kommt nicht voran - Veh muss Probleme lösen

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Frankfurts Trainer Armin Veh im Gespräch mit Stürmer Alex Meier. Foto: Arne Dedert

Frankfurt/Main (dpa) - Eintracht Frankfurt verpasst beim 1:1 gegen Hertha BSC mal wieder einen Big Point und den Sprung auf einen Europa-League-Platz. Dort steht vorerst weiter das Team aus der Hauptstadt. Die Geschichten des Spiels.

SCHÜTZE DES TAGES: Vladimir Darida erzielte sein Premierentor im Trikot von Hertha BSC. Für seinen vorhergehenden Arbeitgeber SC Freiburg hatte der 25 Jahre alte Tscheche in 54 Spielen neunmal getroffen.

ZITAT DES TAGES: "Wir haben vorne keinen Ball mehr gehalten, die sind alle wiedergekommen." (Eintracht-Trainer Armin Veh über die zweite Halbzeit.)

HÖCHSTSTRAFE DES TAGES: 56. Minute rein, 87. Minute raus: Nur eine halbe Stunde durfte sich Luca Waldschmidt aktiv am Spiel beteiligen. Der für Vaclav Kadlec gekommene 19-Jährige gewann so gut wie keinen Zweikampf und verlor fast jeden Ball. Ein rabenschwarzer Tag. "Eigentlich sagt man: Wie kann ich jemanden einwechseln und dann wieder auswechseln. Aber ich bin Profitrainer, da kann ich nicht daran denken, dass er erst 19 ist", kommentierte Eintracht-Coach Veh die ungewöhnliche Personal-Rochade.

VAKANZ DES TAGES: Einmal mehr traten die Probleme der Eintracht auf dem linken Flügel deutlich zutage. "Ich kann aufstellen, wen ich will. Da ist keiner, der die Position so ausfüllt, wie ich mir das vorstelle", haderte Veh. Gut möglich, dass die Frankfurter in der Winterpause noch einmal auf dem Transfermarkt gezielt auf die Suche gehen.

SERIE DES TAGES: 14 Spiele nacheinander hat Frankfurt nun schon vor heimischer Kulisse nicht mehr verloren. Es ist die längste Erfolgsserie der Hessen in der eigenen Arena seit 15 Jahren.

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