Deutsche Fans feiern im „Amavi“ – Grimaldi-Brüder traurig

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Das war ein echter „Straßenfeger“! Kaum ein Auto unterwegs am Samstagabend in Göttingen, als die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der EM in Bordeaux gegen IItalien antrat - und sich mit dem 6:5-Elfmeter-Krimi ins Halbfinale zitterte.

„Volle Hütte“ auch im „Amavi“, dem neuen Restaurant am Göttinger Güterbahnhof - ein besonderes Ambiente, denn die Besitzer sind Marco (Foto, rechts) und Nicola Grimaldi (links daneben). Marco spielte früher für die BG Göttingen in der Basketball-Bundesliga, Nico unter anderem für Fußball-Oberligist SVG Göttingen. Beide in Italien-Trikots: Marco mit der „3“ von Fabio Grosso (2006), Nico im Shirt von Guiseppe Signori von 1994.

Super-Stimmung auch in der Göttinger Uni, wo mehr als 1000 „Studies“ vorm größten Hörsaal den Fußball-Klassiker verfolgten. Um 23.49 Uhr explodierten die Gefühle im „Amavi“, in der Uni und überall in und um Göttingen, als Jonas Hector zum Sieg traf.

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