Frauenfußball: Nordhessinnen fahren mit Alxi und Rudat zum Spiel nach Rüsselsheim

Zierenberg in der Rolle des Außenseiters

Wieder dabei: Die Zierenbergerin Sina Alexi. Foto: zih

Zierenberg. Um diese Aufgabe ist in der Frauenfußball-Hessenliga der TSV Zierenberg nicht zu beneiden. Denn die Warmetalerinnen stehen am Samstag, 16 Uhr, beim Regionalligaabsteiger SC Opel Rüsselsheim auf dem Prüfstand, wobei die Kickerinnen aus der Autostadt des Trainerduos Kamel Belkini und Laura Romana Henzel mit zu den Meisterschafts und Aufstiegskandidaten gezählt werden. Diese Vorschusslorbeeren konnten die Gastgeberinnen, die sich mit 13 neuen Spielerinnen verstärkten, der größte Teil davon von höherklassigen Frankfurter Vereinen, bisher aber noch nicht rechtfertigen. Denn mit einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage sind sie momentan nur Tabellensechster. Wobei das zu Buche stehende Unentschieden für Rüsselsheim als Big Point angesehen wird. Erkämpften sie sich doch am vergangenen Wochenende beim Mitabsteiger und Liga-Topfavoriten Eintracht Frankfurt ein 3:3.

Nach ihrem Heimdreier (2:1) gegen Gläserzell herrscht aber große Zuversicht in den TSV-Reihen. Spielerisch und kämpferisch präsentierten sich da die von Co-Coach Matheusz Zakrzewski betreuten Warmetalerinnen trotz subtropischer Temperaturen bärenstark. Einziges Manko war wieder einmal die mangelhafte Chancenverwertung. Zakrzewski: „Dafür werden wir uns mit Vollgas in der Autostand rehabilitieren.“

Zierenbergs Cheftrainer Renè Wiegand wird nach Urlaubsfreuden vermutlich wieder in Rüsselsheim den Takt vorgeben. Nach aktuellem Stand ohne personelle Sorgenfalten.

Die am vergangenen Wochenende erfolgreiche Formation steht auch in Rüsselsheim Gewehr bei Fuß - mit Verstärkung. Denn die beiden Mittelfeldmotoren Sina Alexi und Natascha Rudat sind wieder mit an Bord. (zih)

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