Wabern kann mit Sieg in Waltersbrück zu Gegner Neuental/Jesberg aufschließen

Alters Trickkiste ist gefragt

Sein Einsatz ist fraglich: Neuental/Jesbergs Ibrahim Zahirovic (rechts, hier gegen den Gudensberger Pascal Sopp). Foto: Kasiewicz

Waltersbrück. Verfolgerduell in Waltersbrück: Im Gruppenliga-Topspiel treffen am Sonntag die SG Neuental/Jesberg und der TSV Wabern aufeinander (15 Uhr). Beide Teams können mit breiter Brust in die Partie gehen. Die SG hat einen guten Start in die Liga erwischt und grüßt vom zweiten Tabellenplatz, während sich die Fußballer um Spielertrainer Christian Leck auf den fünften Rang hochgearbeitet haben.

„Ich erwarte ein offenes Spiel. Uns liegen die Spitzenteams scheinbar besser, aber ich wäre auch mit einem Remis zufrieden“, meint Leck. Der Sieg gegen Liga-Primus TSV Mengsberg hat den Gästen weiteren Auftrieb verschafft, auch wenn am Sonntag Andreas Schluckebier wegen seiner Rot-Sperre nicht zur Verfügung steht. Ihn könnte Aykut Seker, von seiner Magen-Darm-Erkrankung genesen, vertreten. Die Gastgeber um Spielertrainer Hannes Alter werden dagegen alles in die Waagschale werfen, um die Waberner nicht noch näher an sich ranzulassen.

In der letzten Saison siegten beide jeweils in der Fremde mit 2:1. Die Heimelf bliebe mit einem Sieg in Schlagdistanz zu Spitzenreiter Mengsberg. Die Gäste könnten bei einem Erfolg an die SG heranrücken. Spielertrainer Hannes Alter muss personell in die Trickkiste greifen. Er selbst fällt verletzt aus. Fabian Große weilt im Urlaub. Auf der Kippe stehen Emin Dag (Knöchel) und Co-Trainer Ibrahim Zahirovic (Knie). Fabian Steffens, in Waldeck eingewechselt, könnte wieder in der Startelf stehen. „Personell ist auf jeden Fall Wabern der Favorit. Ich hoffe, dass es zumindest bei Emin und Ibi noch klappt“, sagt Alter. (te)

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