Gruppenliga: Team von Jurek Förster erwartet schwach gestarteten FC Homberg

Schauenburg will Kontakt halten

Schauenburgs Treffsicherster:

Schauenburg. Am Sonntag ab 15 Uhr in Hoof erwartet der Tabellendritte der Fußball-Gruppenliga (Gruppe 1), die SG Schauenburg, den schwach in die Saison gestarteten Dreizehnten FC Homberg.

Der Verbandsliga-Absteiger hat sich nach einem Zwischentief wieder gefangen: In den letzten sechs Partien gelangen der SG vier Siege und zwei Remis. Die letzten drei Begegnungen wurden allesamt zu Null gewonnen. Insgesamt stehen die Schauenburger ohnehin nur mit zwei Niederlagen belastet da. Zu Hause verlor die Mannschaft um Trainer Jurek Förster nur gegen Mengsberg (1:2), gegen Bad Wildungen gelang ein 1:1-Remis. Durch die Erfolge der letzten Wochen arbeitete sich das Team auf Rang drei vor.

Nachdem sich die personelle Situation so langsam wieder entspannt hat kann der Verbandsliga-Absteiger nun wieder nach vorn sehen. „Ja, bedingt durch die Urlaubszeit und den Ausfall von Leistungsträgern sind wir wieder in der Spur“, sagt dann auch Trainer Jurek Förster. Außer dem spielenden Co-Trainer Alan Scott, der mit einem Innenbandriss am Knie aus fällt, ist die Mannschaft insgesamt wieder komplett.

Gegen den FC Homberg, der zuletzt eine empfindliche 1:5-Heimklatsche gegen Tabellenführer SG Kirchberg/Lohne einstecken musste, sind die Schauenburger klarer Favorit. Förster setzt vor allem auf die Treffsicherheit seiner Stürmer Hendrick Bestmann, der bereits elf Mal in dieser Saison erfolgreich war, und Oldie Dennis Riehm, dem sechs Treffer gelangen.

Mit einem überzeugenden Sieg kann sich die Förster-Truppe Selbstvertrauen für die dann folgende Partie beim derzeit souveränen Spitzenreiter Kirchberg/Lohne holen. (sdx)

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