Jörg Müller erklärt sein Erfolgsrezept

Spielertrainer messen sich in Körle

Volle Pulle: Hombergs Spielertrainer Florian Seitz ist am Sonntag in Körle gefordert. Foto: Hahn/nh

Körle. Mit einem weiteren Heimsieg will der FC Körle am Sonntag um 15 Uhr gegen den FC Homberg seine Ambitionen auf die Aufstiegsplätze wahren. Die Aussichten dafür sind gut: Die Gäste aus der Kreisstadt stehen schon wieder auf einem Abstiegsrang, warten zudem auf den ersten Auswärtserfolg.

Der derzeitige Erfolg der Müller-Elf liegt in einer taktischen Änderung begründet, die auch der angespannten Personalnot geschuldet ist. „Wir stehen nicht mehr so hoch“, beschreibt Spielertraienr Jörg Müller die defensiv ausgerichtete Spielweise.

Hombergs Spielertrainer Florian Seitz sieht seine Mannschaft besser, als es der 13. Tabellenplatz anzeigt. „Wir haben das Potenzial die Klasse zu halten und uns im Mittelfeld zu platzieren“, sagt er selbstbewusst vor der Partie beim Tabellendritten. Für den Fehlstart mit nur vier Punkten aus den bisherigen fünf Partien nennt er drei Gründe. Zu einem das schwere Auftaktprogramm, unter anderen mit den Spitzenmannschaften aus Jesberg, Mengsberg und Baunatal. Hinzu kommt, dass die erfahrenen Stammspieler Sven Mamerow, Steffen Thielemann und Daniel Arrich verletzungsbedingt fehlten, sowie die Unerfahrenheit der ansonsten sehr jungen Elf.

Für einen Erfolg in Körle hofft Seitz auf eine Reaktion seiner Mannschaft. „Nach der 0:5-Niederlage bei der SG Gilsa/Jesberg setzten wir jetzt wieder auf die Grundtugenden des Fußballs. Nur spielerische Mittel reichen nicht aus“, verlangt der junge Trainer mehr Laufbereitschaft und besseres Zweikampfverhalten seines Teams. (stu)

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