Auf Calden/Meimbressen wartete eine lösbare Aufgabe – Schindler, Dürrbaum und Holst fehlen aber

Alter-Elf beim Aufsteiger Herlseshausen

Fehlt am Sonntag: Marcel Schindler wird in Herleshausen nicht auflaufen. Foto: zhj

Calden. Eine vermeintlich nicht unüberwindbare Auswärtshürde baut sich in der Fußball-Gruppenliga vor der SG Calden/Meimbressen auf.

Die Vereinigten von Trainer Jens Alter sind am Sonntag, 15 Uhr, am Holzhäuser Weg in Nesselröden bei der über die Relegation aufgestiegene SG Herleshausen/Nesselröden/Ulfegrund gefordert.

Caldens Spielausschussmitglied Olaf Utsch: „Nach unserem verdienten Heimsieg gegen den Kreisrivalen Wolfhagen wollen wir natürlich an die da gezeigten Leistungen nahtlos anknüpfen und uns mit einem erneuten Dreier weiter nach oben absetzen.“

Sicherlich kein leichtes Unterfangen. Denn die Hausherren von Coach Werner Heidemüller haben sich als Liganeuling bisher durchaus wacker geschlagen, liegen mit vier Zählern weniger als Zehnter direkt hinter Calden/Meimbressen. Im Klartext: Dem Verlierer droht ein Abrutschen Richtung Abstiegszone.

Zu Hause mussten sich die Heidemüller-Vereinigten bisher lediglich im Duell der Aufsteiger Hombressen/Udenhausen knapp mit 0:1 geschlagen geben. Die Gastgeber präsentierten sich bisher als sehr kampf- und abwehrstark, in der Offensive konnten sie jedoch noch nicht an ihre Kreisoberliga-Torfabrik anknüpfen. Wobei aber Alter und Co. auf einen Akteur ein besonderes Augenmerk richten müssen: Lukas Wetterau, der mit drei Treffern allein exakt 50 Prozent der Herleshäuser Tore erzielte. Aber da brauchen die Spieler vom Kaiserplatz mit Marko Utsch (4) ihr Licht ja nicht unter den Scheffel stellen.

Mit seiner Wunschformation kann Jens Alter aber die Aufgabe nicht angehen. Marcel Schindler befindet sich im Urlaub, Stefan Dürrbaum und Lukas Holst müssen verletzungsbedingt passen. Trotzdem blickt Olaf Utsch der Partie mit viel Zuversicht entgegen. „Mit dem Erfolg gegen Wolfhagen hat unsere Mannschaft wieder richtig Selbstvertrauen getankt.“ (zih)

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