Hombressen/Udenhausen erwartet Wichmannshausen – Lüdicke, Brauhardt, Hofmeyer und Töppel fehlen

SG geht diesmal als Favorit ins Spiel

Verletzt: Christian Brauhardt wird der SG Hombressen/Udenhausen länger fehlen. Foto: 

Hombressen. Wird am Sonntag um 15 Uhr in Hombressen die Gruppenliga-Partie zwischen der SG Hombressen/Udenhausen und dem TSV Eintracht Wichmannshausen angepfiffen, ergibt sich für den Gastgeber eine neue Situation.

Während die Vereinigten mit vier Siegen aus vier Spielen eine weiße Weste haben, steht für die Gäste aus dem Werra-Meißner-Kreis lediglich ein Auswärtspunkt aus dem Auftaktspiel gegen Wolfhagen zu Buche. Nach zwei Heimniederlagen gegen Reichensachen und Wattenbach sieht sich das Team des jungen Trainers Maikel Buchenau (36) bereits ein wenig unter Zugzwang.

Bei dem Gast aus dem Sontraer Stadtteil handelt es sich um eine erfahrene Mannschaft, die bereits seit Jahren in der Gruppenliga etabliert und im Schnitt vier Jahre älter als das SG-Team ist. Trainer Tobias Krohne erwartet „ein ähnlich schweres Spiel wie letzten Samstag und einen Gegner, der über den Kampf ins Spiel findet.“ Von seiner Mannschaft erwartet er, dass sie besser spielt als gegen Herleshausen, nicht wieder wie zu Beginn nur mit langen Bällen operiert, sondern nach kreativen Lösungen sucht und ihre spielerische Überlegenheit nutzt.

Personelle Probleme hat der SG-Trainer im Defensivbereich. Neben den bereits verletzten Steffen Lüdicke und Nico Töppel fallen am Wochenende Nils Hofmeyer und Christian Brauhardt aus; Letztgenannter vermutlich langfristig bis zur Winterpause. Für die Offensive kehrt Jonas Krohne in den Kader zurück.

Eine Gemeinsamkeit der beiden Kontrahenten ist eine spielstarke und torgefährliche Offensivkraft als Co-Trainer, die bereits höherklassig gespielt hat. Ähnlich wie sein Udenhäuser Pendant Dominik Lohne ist Eser Kazak Dreh- und Angelpunkt des Wichmannshäuser Angriffsspiels. Den ehemaligen Regionalligaspieler gilt es in den Griff zu bekommen, um das Minimalziel Punktgewinn zu erreichen.

Als gutes Omen gilt die Ansetzung des Schiedsrichters. Alle Pflichtspiele, die Parparim Dervisi (SF Fasanenhof Kassel) in dieser Saison geleitet hat, endeten mit einem Heimsieg. (zjb)

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