Spiel am Sonntag gegen Drittletzten TuSpo Rengershausen auf Kunstrasen

Tabellenfünfter SG Calden: "Gute Hinrunde nicht vermiesen lassen"

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Miguel Ortega und Thomas Schindewolf von der SG Calden/Meimbressen wollen sich zum Rückrundenauftakt in Rengershausen nicht in die Quere kommen.

Calden. Für die SG Calden/Meimbressen beginnt die Rückrunde in der Fußball-Gruppenliga am Sonntag (14.45 Uhr) beim Drittletzten TuSpo Rengershausen.

Da die Rengershäuser über einen Kunstrasenplatz verfügen sollte diese Partie stattfinden können, es sei denn es kommt zu starken Schneefällen.

Das Kreisderby am letzten Wochenende gegen Hombressen/Udenhausen war für die SG ein echtes Highlight der Vorrunde, hat allerdings auch den Trend der Alter-Schützlinge leider bestätigt. Denn der Tabellenfünfte hat gegen die vier vor ihm platzierten Mannschaften nur einen von zwölf möglichen Zählern geholt. Dennoch war die Leistung der Caldener in Udenhausen nicht schlecht und Trainer Jens Alter ist insgesamt mit 29 Punkten aus 15 Spielen sehr zufrieden. Seine Mannschaft, die immer wieder durch verletzungsbedingte Ausfälle geplagt worden sei, ist im Soll.

Aber Alter, der am Mittwoch seinen 47.Geburtstag feierte, hat auch Sorge, dass seine Mannschaft in den noch drei ausstehenden Spielen in diesem Jahr einiges verlieren könnte. „Die gute Hinrunde wäre wirklich vermiest, wenn wir jetzt nicht nochmal vier bis sechs Punkte aus den Partien gegen Rengershausen, Sandershausen und Heiligenrode holen“, betont Alter. Seine Hauptaufgabe sieht er in dieser Trainingswoche darin, die Konzentration bei seinen Spielern aufrecht zu erhalten nach dem Verfolgerduell gegen Hombressen/Udenhausen vor über 400 Zuschauern.

In der Vorrunde hatte es auch nach einem Klasse-Spiel gegen Dörnberg nur ein 2:2 gegen Rengershausen gegeben.

Damals wie heute kämpft der TuSpo gegen den Abstieg nach der Umgruppierung aus der anderen Gruppenliga. „Doch so schlecht wie es der Tabellenplatz aussagt, ist der Gegner nicht und mein Trainerkollege Uwe Zenkner kennt unsere Mannschaft auch ganz gut“, meint Caldens Trainer. Er will mit einer abwartenden Taktik in die Partie gehen, seine Spieler könnten auch auf Ergebnis spielen, das hätten sie schon oft unter Beweis gestellt.

Die Gastgeber stehen auch mehr unter Druck. Den Kunstrasenplatz sieht der SG-Coach nicht als Nachteil für sein Team und Rengershausen konnte von sieben Heimpartien nur zwei gewinnen. (zyh)

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