Wattenbach empfängt zum Saisonauftakt die Reserve des OSC Vellmar

Gruppenliga: Das Treffen der jüngsten Teams

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Voller Einsatz: Lukas Illian (TSG, links) hier gegen Otto Hofmann im Spiel gegen Bosporus.

Söhrewald. Zum Saisonstart der Fußball-Gruppenliga (Gruppe 2) treffen am Sonntag ab 15 Uhr (Sportplatz Am Brand) mit dem TSG Wattenbach und der U 23 des OSC Vellmar die beiden jüngsten Mannschaften aufeinander.

TSG Wattenbach

Zum Abschluss der Vorbereitung verlor die Wattenbacher Mannschaft von Trainer Michael Pfannkuch am Familientag der Söhrewalder die Generalprobe gegen den TSV Wabern mit 0:1. Der Trainer sammelte dennoch letzte wertvolle Erkenntnisse: „Die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig, deshalb lag der Schwerpunkt der Spielvorbereitung auch beim Torabschluss“, sagt Pfannkuch.

Festlegen auf eine Startformation wollte sich der Coach allerdings noch nicht. Nur soviel ließ er sich entlocken: „Es sind alle an Bord, die letzten Trainingseindrücke werden den Ausschlag geben.“ Über Erkenntnisse zum Gegner verfügt Wattenbach nicht, rechnet aber durchaus mit dem Einsatz von Spielern aus dem Kader der Hessenliga-Mannschaft.

Einen Favoriten konnte Pfannkuch für das Spiel nicht ausmachen, dennoch bleibt eine Hoffnung: „Zum Saisonstart auf eigenem Platz wäre ein Sieg schon eine gute Sache und würde dem Selbstvertrauen der Mannschaft natürlich gut tun.“

OSC Vellmar II

Thomas Bartel hofft auf guten Einstand beim OSC.

Auch das OSC-Team von Trainer Thomas Bartel war unter der Woche noch zu einem letzten Test im Einsatz: Bei Verbandsligist TSV Rothwesten ging die Generalprobe des OSC trotz eines Treffers von Jannik Kleinschmidt mit 1:2 (1:0) verloren. Trotz der Niederlage zeigte sich Bartel nicht unzufrieden: „Die Jungs haben sich an die taktischen Vorgaben gehalten und im Defensivverbund gegen einen starken höherklassigen Gegner gut gearbeitet.“

Favoritenrolle abgegeben

Zum kommenden Gegner erklärte der Coach: „Mit Moritz Murawski und den Ex-Vellmarern Lukas Illian und Andre Schnell hat der TSG schon einiges an Qualität zu bieten.“ Schon allein deshalb schiebt er dem umformierten Gegner die Favoritenrolle zu.

Wer letztlich bei seiner Mannschaft auflaufen wird, vermochte Bartel noch nicht endgültig zu sagen, da er auf den Einsatz einiger Ergänzungsspieler aus dem Kader der ersten Mannschaft hofft. Eines ist allerdings sicher. Kapitän und Torjäger Jubin Ansari wird wegen eines Bänderrisses dem OSC mindestens noch für die nächsten vier Wochen fehlen.

Von Horst Schmidt

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