Fußball-Gruppenliga: FSV will Aufwärtstrend bei Weidenhausen II bestätigen

Wolfhagen auf dem Chattenloh

Noch verletzt: Auf die Zweikampfstärke von Marvin Seitz (in Rot, hier gegen Grebenstein) muss der FSV Wolfhagen abermals verzichten. Archivfoto: Hofmeister

Wolfhagen. In der Fußball-Gruppenliga tritt der FSV Wolfhagen bereits am Samstag (17.15 Uhr) beim SV Adler Weidenhausen II an.

Auf dem Chattenloh unterlagen die Rot/Weißen in der letzten Saison 0:1. Eine neuerliche Niederlage würde bedeuten, dass die Verbandsligareserve mit dem FSV nach Punkten gleichzieht.

Doch nach dem Sieg gegen Reichensachsen hofft Trainer Michael Briehl, zum zweitenmal in Folge gegen eine Mannschaft aus dem Werra/Meißner-Kreis zu punkten. Denn die Wolfhager wollen den Abstand nach unten vergrößern und die Basis legen, um in den einstelligen Tabellenbereich zu gelangen.

Briehl vertraut bewährter Elf

Briehl vertraut dabei demselben Kader wie in der Vorwoche. Die verletzten Markus und Seitz werden weiterhin fehlen, und Rausch ist noch im Urlaub. Briehl gefiel an seiner Elf beim 3:1 gegen Reichensachsen, dass sie fleißig arbeitete und bis zum Schluss an den Sieg glaubte, der ja in der Endphase noch gelang.

Trotzdem möchte der ehemalige Spieler von Rhoden/Schmillinghausen den ein oder anderen Fehler bei seinen Akteuren noch abstellen. „Wir hätten vier Punkte mehr auf dem Konto haben können“, ist Briehls bisherige Saisonbilanz.

Schon sechstes Auswärtsspiel

Die Adler-Zweite ist für den Wolfhager Coach ein unbeschriebenes Blatt. Er will sich mit seinem Co-Trainer David Michels noch abstimmen, der letzte Saison zweimal gegen die Weidenhäuser spielte. Die sahen bei der 2:3-Niederlage in Dörnberg gar nicht schlecht aus, und die Abstiegsplätze haben die Grün/Weißen durch zwei Siege schon verlassen. Das Heimspiel gegen die SV-Reserve gewann der FSV in der letzten Spielzeit mit 3:0.

Der Tabellenfünfte der Vorsaison tritt am neunten Spieltag zum sechsten mal auswärts an. Bisher gelang bei der FSK Vollmarshausen erst ein Sieg in der Fremde. Der zweite Sieg ließe die Rot/Weißen etwas beruhigter in die kommenden Wochen gehen. (zyh)

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