Heimstärke soll den nächsten Dreier bringen

Angreifer des KSV Baunatal: Manuel Pforr

Die Gastgeber wollen das Spiel weit machen. Die Gäste es kompakt gestalten. Wer sein Konzept durchbringt, wird sich behaupten. Auf diese einfache Dreisatz-Formel könnte man das Heimspiel von Fußball-Hessenligist KSV Baunatal gegen den FC Ederbergland bringen. Schiedsrichter Johannes Fronapfel (SV Welkers) pfeift die Partie am Samstag um 15 Uhr im Parkstadion an.

„Wir wollen unsere Heimserie fortsetzen“, gibt Angreifer Manuel Pforr das Ziel vor. Abgesehen vom 0:1 im Kreispokal bei Verbandsligist CSC 03 Kassel vor zehn Tagen punkteten die VW-Städter bislang nur in Alzenau (1:2) nicht. Im Parkstadion gab es bisher sogar die volle Ausbeute von neun Zählern (9:3 Tore).

„Als spielstarker Mannschaft kommt uns der große Platz im Parkstadion entgegen“, führt Pforr einen Grund für die Heimstärke an. Zudem befinde sich der Platz in sehr gutem Zustand. „Es ist einer der besten Plätze der Region“, sagt der 27-Jährige, der für die zuletzt spielfreien Baunataler (8./12:7/11) gegen Ederbergland fordert: „Wir müssen alle ständig in Bewegung bleiben, um die Räume zu öffnen. Nur eines dürfen wir nicht: den Gegner unterschätzen. Gerade gegen Mannschaften, die hinten drin stehen, haben wir uns zuletzt öfter mal schwer getan.“

Ederbergland (16./5:19/1) ist eines von drei sieglosen Teams. Nach dem 2:2 gegen Mitaufsteiger Steinbach verlor der Verbandsliga-Vizemeister die letzten vier Spiele (1:13 Tore). Zuletzt gab es ein 0:2 bei Tabellenführer SC Dreieich.

Till Neumann und Jonas Spengler sind bei Baunatal wieder im Mannschaftstraining, Felix Schäfer und Justin Schumann noch nicht. Die Einsätze von Pforr (Knieprobleme) und Ingmar Merle (Zerrung) sind fraglich. Nach seinem Wadenbeinbruch vor zwei Wochen hat Jonas Springer mit der Physiotherapie begonnen und versprochen, am Samstag ins Stadion zu kommen. (srx)

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