Mit Respekt, aber ohne D’Agostino

Demetrio D’Agostino

Der Vorjahres-Vierte empfängt den Vorjahres-Dritten. Vor dem Heimspiel von Fußball-Hessenligist FSC Lohfelden gegen den TSV Lehnerz (Samstag, 15 Uhr, Nordhessenstadion) warnt Gastgeber-Trainer Otmar Velte vor der „brutalen individuellen Qualität“ der Osthessen.

„Lehnerz steht Jahr für Jahr oben – und das zu Recht. Bei Verletzungen können sie Spieler aus der Verbandsliga-Mannschaft nachschieben, ohne dass es einen Bruch gibt. Wir müssten dann Spieler aus dem Kreisoberliga-Team nehmen“, erklärt Velte

Wobei klar sein dürfte, dass der FSC nicht wie in der zweiten Halbzeit gegen Hadamar (1:3) auftreten darf. Nachdem die Lohfeldener (10./8:10/8) im August in sieben Pflichtspielen (viermal Liga, dreimal Pokal) ungeschlagen geblieben waren, hatten sie erstmals in dieser Saison mehr als zwei Gegentore kassiert. „Wir waren sonst wo – nur nicht auf dem Platz“, erklärt Velte, der am Samstag auf Demetrio D’Agostino (Innenbanddehnung) verzichten muss. Angeschlagen sind Serdar Bayrak, Roy Keßebohm und Nasuf Zukorlic.

Die Lehnerzer (2./18:10/17) sind neben Spitzenreiter Dreieich allein noch ungeschlagen. Den Rücktritt von Trainer Henry Lesser – auf ihn folgte Marco Lohsse – haben sie offenbar schadlos verkraftet. Vier der letzten sechs Duelle gewann der TSV. Velte warnt: „Lehnerz ist in der Offensive bärenstark, aber auch in der Defensive sehr konsequent. Fehler wie gegen Hadamar dürfen wir uns nicht erlauben. Das würde Lehnerz sofort bestrafen.“ (srx) Foto: Fischer

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