Richter-Elf feiert einen knappen 2:1-Heimsieg gegen Reinhardshagen und steht nun vor dem Gegner

Dörnberg II klettert auf Platz drei

Den Ball im Blick: Der Dörnberger Stefan Weber (rechts) kommt vor Dominik Munk an das Spielgerät. Foto: Michl

Dörnberg. Als nach 92 gespielten Minuten der Schlusspfiff im Dörnberger Bergstadion ertönte, konnten sich die Spieler der FSV-Reserve über einen knappen 2:1-Heimsieg und Platz drei freuen. Die Erleichterung war groß, weil in den Schlusssekunden der Dreier noch auf der Kippe stand. Denn da bekamen die Weservereinigten von Coach Gunter „Henner“ Göring einen berechtigten Strafstoß zugesprochen, den sie jedoch nichts ins Ziel, sondern in die Wolken setzten.

Ein glücklicher FSV-Coach Andreas Richter: „Unser Sieg geht unter dem Strich in Ordnung, auch wenn wir in der Schlussphase vom Tabellenvierten, der nie aufgab, mächtig unter Druck gesetzt wurden. Da brannte es in unserem Strafraum mindestens drei bis vier Mal ganz gewaltig.“

In der Tat. Die Dörnberger Zweite bestimmte nicht nur zu 75 Prozent das Geschehen auf dem Kunstrasen, sondern konnte sich auch die Mehrzahl der Chancen erarbeiten. „Eigentlich hätten wir bis zur Halbzeit schon mit zwei bis drei Toren die Nase vorne haben müssen“, sagte Andres Richter.

Stattdessen jedoch sah sich die Gruppenligareserve beim Gang in die Halbzeitpause mit 0:1 im Hintertreffen. Einen Konter wie aus dem Fußballlehrbuch konnte Sebastian Kühne (39.) erfolgreich abschließen.

Doch auch nach dem Seitenwechsel setzten die Dörnberger weiterhin überwiegend die Akzente und drehten innerhalb von sieben Minuten den Spieß um.

Fabian Mannewitz (61.) traf zum zwischenzeitlichen Gleichstand und Tom Biedebach (68.) schoss seine Farben in Führung.

Diesen Vorsprung brachten die Platzherren dann mit einer gehörigen Portion Glück über die Zeit. (ihx)

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