Kreisoberliga: Oberelsungen und Weidelsburg erfüllten bisher die Erwartungen nicht

Duell der Enttäuschten

Tore gefragt: Die Weidelsburger, hier Meik Amelung, der bislang zweimal traf und Benjamin Kimm (Nr. 11), müssen in Oberelsungen treffen, wenn die FSG den Tabellenkeller verlassen soll. Foto: zih

Oberelsungen. Vorfreude herrscht sowohl beim FC Oberelsungen, als auch bei Gegner FSG Weidelsburg, die am Sonntag (15 Uhr) endlich mal wieder in einem Punktspiel aufeinander treffen.

Im Soll in Bezug auf den bisherigen Saisonverlauf sind allerdings beide Teams mit drei bzw. zwei Punkten nicht. FC-Trainer Mike Mönicke war doch etwas entsetzt über das was sein Team bei der 2:5-Niederlage gegen Elbetal ablieferte. „Gegen den Aufsteiger stelle ich die gleichen Anforderungen an mein Team und das ist einfach, dass wir gegen unmittelbare Tabellennachbarn auch mal einen Dreierpack holen müssen“, meint Mönicke.

Dazu gehöre unbedingter Siegeswille gepaart mit Zweikampfführung und Laufbereitschaft. Trotzdem, Mönicke will seine Elf nach dem ersten Viertel der Saison noch nicht unter Druck setzen, aber es geht schon um einiges am Sonntag.

Das gilt auch für die FSG. Der Aufsteiger hat in den bisherigen sieben Partien erst zwei Punkte geholt und steht somit nur auf dem vorletzten Rang, direkt hinter den Elsingern. Teammanager Sascha Wolf rechnet mit einer hart umkämpften Partie, in der beide liefern müssten. Nach dem Rücktritt von Aufstiegstrainer Jürgen Ihlefeld fungiert Marius Crede als Spielertrainer. Crede genießt das Vertrauen der Verantwortlichen der FSG genau wie sie von der Leistungsfähigkeit überzeugt sind. Allerdings müsste der Wiederaufsteiger im Falle einer weiteren Niederlage einen vermeintlichen Mitkonkurrenten im unteren Tabellendrittel erst einmal ziehen lassen. (zyh)

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