Elbetal und Altenhasungen/Oelshausen/Istha trennen sich 2:2

Kellerderby sah keinen Sieger

Elbenberg. Die am Tabellenende der Fußball-Kreisoberliga stehende SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha muss auch nach dem Trainerwechsel weiter auf den ersten Saisondreier warten. Die Erpetalvereinigten kamen unter Interimscoach Timo Tripp als Nachfolger von Marc Leise beim Mitkellerkind SG Elbetal über ein 2:2 (2:1) nicht hinaus.

Die Tripp-Vereinigten legten los wie die Feuerwehr. Nach noch nicht einmal gespielten 60 Sekunden haderten sie aber mit dem Schicksal, als Morillo Marco Amores nur die Metallstange traf. Eine Minute später machte es Robert Walter (2.) aber besser und brachte seine Farben in Führung. Die Gäste blieben in der folgenden halben Stunde am Drücker, hätten hier den Chancen nach eigentlich das Signal vorzeitig auf Grün stellen können. Doch nur Björn Klapp (30.) konnte Platzherrentorwart M. Mayer bezwingen.

Dann konnten sich die Elbetaler von Trainer Markus Emde aus der Umklammerung befreien, den Rückstand bis zur Pausenwerfrischung aber nicht minimieren.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Gastgeber einen Blitzstart, erzielten vom Anstoß weg durch Timo Knieling (46.) den Anschlusstreffer.

In der Folge lieferten sich beide Mannschaften einen erbitterten Schlagabtausch. Elbetals Fußballchef Martin Grede: „Den Chancen nach hätte jede Elf den Sack zumachen können, was bei uns mehrfach Keeper Mayer verhinderte. Auf der Gegenseite stand ihm Daniel Holpert in nichts nach.“

Die Erpetaler wähnten sich schon im sicheren Hafen. Doch 90 Sekunden vor dem regulären Ende zerstörte der eingewechselte Henrik Vollpracht (88.) mit dem 2:2-Ausgleich diesen Traum. In der Nachspielzeit sah Platzherrenspieler Niklas Jacobi den knallroten Karton. (ihx)

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