Kreisoberliga: Erpetaler Formkurve zeigt nach dem Umbau nach oben

Die Kontinuität kommt

Bruchlandung vermeiden: Schlusslicht Altenhasungen/Oelshausen/Istha hofft auf den ersten Saisonsieg. Gegen Balhorn wird das aber schwer. Vor allem die Offensive ist schwach. Sie traf erst viermal. Den letzten Treffer für die Erpetaler erzielte Kassem Cheaib. Foto: zih

Istha. In der Fußball-Kreisoberliga steht wieder ein Altkreisderby im Wolfhager Land bevor. Das Schlusslicht SG Altenhasungen/Oelshausen/Istha empfängt am Sonntag (15 Uhr in Istha) den SV Balhorn.

Am letzten Spieltag waren die Vereinigten nach einer 2:0-Führung so nah dran am ersten Saisonsieg, am Ende gab es aber ein auch respektables Unentschieden gegen Wettesingen/B./O. Nun geht es für die Elf von Trainer Marc Leise auf ein Neues gegen einen ehemaligen Gruppenligisten.

Ohne Zweifel zeigt die Formkurve bei der SG nach oben. „So langsam kommt Kontinuität in die Truppe“, wie Leise festgestellt, der vor der Saison 13 neue Spieler einbauen musste. Ganz so schlecht wie es nur zwei Zähler aus zehn Partien vermuten lassen sei die Truppe nun auch nicht, stellt sich Leise vor sein Team. Dennoch weiß er auch, dass der erste Dreier am Sonntag gegen die Balhorner so wichtig wäre für das Selbstbewusstsein seiner Akteure. Aber Leise spricht auch von einem ausgebufften Gegner mit einem sehr guten Trainer, wenn er auf die Partie gegen die Bad Emstaler blickt.

Der SVB wird sich hüten, den Tabellenletzten zu unterschätzen. Abteilungsleiter Alexander Mey hat den Aufwärtstrend der Erpetaler auch verfolgt. „Vor dem letzten Punktgewinn haben sie schon nur knappe Niederlagen gegen Spitzenteams einstecken müssen“, sagt Mey. In der letzten Saison seinen das zwei sehr umkämpfte Partien zwischen beiden gewesen, die am Ende Unentschieden ausgingen. Gestern teilte der SV Balhorn mit, dass er sich von Trainer Jörg Krug ab sofort getrennt hat. (zyh)

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