Baunataler kehren trotz klarer Steigerung nach dem Wechsel ohne Punkte aus Bad Soden zurück

2:4 – Eintracht hadert mit Schiedsrichter

Eray Agzikara traf in der 41. Minute.

Bad Soden. Fußball-Verbandsligist GSV Eintracht Baunatal musste sich bei der SG Bad Soden, die zuvor fünfmal nicht gewonnen hatte, mit 2:4 (1:3) geschlagen geben.

„Unsere erste Halbzeit war schwach und vielleicht ausschlaggebend, dass wir keinen Punkt mitnehmen konnten“, meinte Baunatals Trainer Manfred Katluhn. Jaron Krapf brachte die Gastgeber in Führung (14.). Das 2:0 der Kinzigtaler glückte dem amerikanischen Neuzugang David Santamaria, der aus acht Metern einschob (30.).

Danach erspielten sich auch die Baunataler erste Chancen. Zunächst klärte Bad Sodens Schlussmann Arturo Gonzalez-Garcia einen Freistoß von Florian Pusch (26.), dann traf Niels Willer in aussichtsreicher Position den Ball nicht richtig (38.). Eray Agzikara glückte mit einem Schuss aus der Drehung der Anschlusstreffer (41.). Nur drei Minuten später stellte Lukas Ehlert den alten Abstand wieder her (44.).

Nach dem Wechsel war das Spiel zunächst verteilt, dann machte der GSV Druck. Eine Hereingabe fälschte Anil Albayrak zum 2:3 ab (70.).

„In der zweiten Halbzeit haben wir den Kampf angenommen. Ein reguläres Tor von uns wurde nicht gegeben und ein Handspiel von Bad Soden im Strafraum nicht geahndet“, berichtete Katluhn. Kapitän Jörn Katluhn hatte eine Ecke eingeköpft, Schiedsrichter Sürer aus Wöllstadt die Anerkennung verweigert.

„Warum das Tor nicht gegeben wurde, kann sich keiner erklären“, sagte der Trainer. Bad Soden ließ sich nicht beirren, und Hassler sorgte mit dem 4:2 aus 16 Metern für die Vorentscheidung (76.). Die Baunataler gaben nicht auf und arbeiteten noch Chancen heraus, doch es änderte sich nichts mehr. (zgk) Foto: sdx/nh

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