3:0 – TSV schlägt fast ebenbürtige KSV-Reserve

Rothwesten obenauf

Übermacht: Die Rothwestener Maximilian Igel (links) und Cedric Dziabas bedrängen den KSVer Tobias Bredow. Foto: Fischer

Fuldatal. Es scheint, als sei der 3:0 (1:0)-Heimerfolg des TSV Rothwesten über den KSV Hessen Kassel II in der Fußball-Verbandsliga eine eindeutige Angelegenheit gewesen. Doch beide Derby-Kontrahenten bewegten sich weitgehend auf Augenhöhe, Kleinigkeiten gaben den Ausschlag.

„Wir haben heute einfach alles richtig gemacht“, befand TSV-Trainer Gerhard Siewert und sah sich bestätigt: „Seitdem wir im 4:4:2-System spielen, geht es aufwärts. Außerdem hat uns Robert Omazic in seinen ersten Einsätzen Stabilität und einen positiven Schub verliehen“, lobt Siewert seinen Innenverteidiger.

„Wir hatten gleich viele, wenn nicht sogar die größeren Spielanteile, haben aber die Chancen nicht reingemacht“, sagte Thorsten Hirdes auf Seiten des KSV und ergänzte: „Zudem waren wir nicht clever genug und bei den Foulelfmetern gegen uns in den Zweikämpfen zu spät dran.“ Zweimal verwandelte Abdullah Al Omari für den TSV (37., 75.), Igor Losic hatte für das 2:0 gesorgt (46.). Pech hatte der KSV nach der Pause. Schlussmann Christoph Winterhagen musste mit einem Muskelfaserriss raus (56.). Weil kein zweiter Torhüter da war, ging mit Muhammed Gülsen ein Feldspieler in den Kasten. (wba)

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