Von Brasilien überholt

Weltmeister Deutschland rutscht in der Weltrangliste ab

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Serge Gnabry ist einer der Newcomer im DFB-Team.

Zürich - Die deutsche Nationalmannschaft ist in der Weltrangliste der FIFA im November abgerutscht. Der Weltmeister musste Brasilien an sich vorbeiziehen lassen.

Weltmeister Deutschland hat trotz des Traumstarts in der WM-Qualifikation einen Platz in der FIFA-Weltrangliste verloren. Einen Monat nach der Rückeroberung von Platz zwei musste die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Brasilien (1544 Punkte) vorbeiziehen lassen und ist nun Dritter (1433).

Spitzenreiter bleibt weiterhin Argentinien (1634), obwohl der WM-Finalist zuletzt 0:3 in Brasilien verlor und droht, die Weltmeisterschaft 2018 in Russland zu verpassen. Deutschland hatte die ersten vier Spiele der Qualifikation ohne Gegentor gewonnen.

Von Platz sechs auf vier verbesserte sich Südamerika-Meister Chile (1404), Belgien (1368) ist Fünfter. Den größten Sprung machte Armenien um den Ex-Dortmunder Henrich Mchitarjan, das sich nach dem 3:2 in der WM-Quali gegen Montenegro um 38 Plätze auf Rang 87 und in die Top 100 verbesserte.

Europameister Portugal ist weiterhin Achter. Ex-Weltmeister Italien, von dem sich Deutschland im letzten Länderspiel des Jahres 0:0 trennte, rutschte um drei Plätze auf Rang 16 ab. - Die Top 10 der FIFA-Weltrangliste:

1. (1.) Argentinien 1634 Punkte (+13), 2. (3.) Brasilien 1544 (+134), 3. (2.) Deutschland 1433 (-32), 4. (6.) Chile 1404 (+131), 5. (4.) Belgien 1368 (-14), 6. (5.) Kolumbien 1345 (-16), 7. (7.) Frankreich 1305 (+34), 8. (8.) Portugal 1229 (-2), 9. (9.) Uruguay 1175 (+12), 10. (10.) Spanien 1166 (-2).

sid

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