Holeczy und Dreyer verletzt

Fritzlar Dritter

Oberkleen. Mit einem dritten Platz im Gepäck und zwei Verletzten kehrte Drittligist Germania Fritzlar vom Mittelhessencup 2016 zurück. Neuzugang Anna Holeczy fiel mit Verdacht auf Kreuzbandriss aus und Janina Dreyer musste bereits nach dem ersten Spiel und einer Kopfverletzung passen.

Die Chance auf das Finale verspielten die Domstädterinnen durch eine 10:14-Niederlage im Halbfinale gegen Zweitliga-Aufsteiger und Titelverteidiger SG Kleenheim. Sechs Konter brachten die Germania früh auf die Verliererstraße, ehe sie sich doch nochmal herankämpfte, ohne den Sieg der Gastgeberinnen gefährden zu können. Im Spiel um den dritten Platz siegte Fritzlar gegen den Drittligisten BVB Dortmund II im Siebenmeterschießen.

Als Gruppensieger fuhren die Marquardt-Schützlinge drei Siege und ein Remis ein. Beim 15:10 gegen den Drittligisten HSG Gedern/Nidda boten sie die beste Leistung. Dabei überragte Rechtsaußen Lena Kerwin. Beim 17:17 gegen die TSG Edderheim (3. Liga) rettete Torfrau Vanessa Maier der etwas zerfahrenen Mannschaft mit tollen Paraden das Unentschieden.

Keine Problem hatten die Fritzlarerinnen in der Vorrunde gegen die beiden Gegner aus der Oberliga. Beim 15:7 gegen die HSG Sulzbach/Leidersbach wussten besonders die Kreisläuferinnen Hannah Puntschuh und Johanna fischer zu gefallen. Auch die Abwehr stand hervorragend. Den höchsten Turniersieg feierte die Germania beim 18:7 gegen die HSG Mannheim. Dabei ging das Experiment mit Lena Kerwin im rechten Rückraum ganz hervorragend auf.

„Wir haben uns insgesamt etwas schwer getan“, bilanzierte Trainerin Marquardt, die ihre Mannschaft für das kommende Wochenende zum Trainingslager bittet.(ohm)

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