Bezirksoberliga: Ost-/Mosheim ist Favorit

Besonderes Spiel für Staubesand

Olaf

Schwalm-Eder. Derbyzeit in der Handball-Bezirksoberliga: die Oberliga-Reserve der ESG Gensungen/Felsberg empfängt den TSV Wollrode. Tabellenführer TSV Ost-/Mosheim ist gegen Schlusslicht TV Neuhof klarer Favorit.

ESG Gensungen/Felsberg II - TSV Wollrode (Sa. 17 Uhr). In der vergangenen Saison gelang den Edertalern zum ersten Mal seit langer Zeit ein Sieg gegen den TSV. Daran will das Team von ESG-Coach Philipp Kamm nun anknüpfen. „Wollrode ist uns körperlich überlegen, deshalb gilt es spielerische Lösungen zu finden“, fordert Kamm und nimmt besonders seine Mittelmänner Tim Schanze und Kevin Schnitzerling in die Pflicht,

Zudem warnt er vor Wollrodes Rückraum um Top-Torschützen Sören Kothe (30 Treffer) und den Ex-Gensunger Max Staubesand. Nach einem holprigen Saisonstart, wurde der TSV zuletzt immer stärker. „Wir müssen uns an der guten Leistung aus dem Spiel gegen Ost-/Mosheim orientieren“, fordert TSV-Trainer Heinz Behne und warnt dennoch: „Gensungen spielt sehr viel über den Kreis. Die Anspiele müssen wir unterbinden.“

HSG Landeck/Hauneck - TSV Eintracht Böddiger (Sa. 18.30 Uhr). In Schenklengsfeld erwartet das Team von TSV-Trainer Mensur Fitosovic gegen die punktgleiche HSG eine schwere Aufgabe. Landeck hat bisher nur gegen die Titelaspiranten aus Werra und Körle Punkte abgegeben. Besonders auf Halbrechts droht Gefahr. Da spielt der ehemalige ehemalige Zweitliga-Spieler Felix Abad, den Matthias Paar und Co. in den Griff bekommen müssen.

ESG Datterode/Röhrda - MSG Körle/Guxhagen (Sa. 19). Das Zimmermann-Team steht bei den viertplatzierten Ringgauern vor einer kniffligen Aufgabe. Die Gastgeber um die Rückraumspieler Christoph Fischer und Timo Kalwinsky sind gerade vor heimischer Kulisse nur schwer zu bezwingen. Entscheidend für Körle wird es sein, selbst das Tempo zu bestimmen. Das Erfolgsrezept kann nur sein, über Gegenstöße und Tore aus der zweiten Welle den Gegner zu demoralisieren.

TSV Ost-/Mosheim - TV Jahn Neuhof (Sa. 19.30). Die Vorzeichen vor dem Spiel des Tabellenführers gegen das Schlusslicht könnten klarer nicht sein. „Die Ergebnisse sind deutlich. Trotzdem nehmen wir jeden Gegner ernst“, sagt TSV-Coach Mario Lubadel, der froh über die kurze Spielpause war. „Normalerweise bringt uns so etwas aus dem Rhythmus. Diesmal konnten wir ein wenig regenerieren“, so Lubadel. (mm) Foto: nh

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