BSA-Damen fehlte beim 19:32 die Kontinuität

Bad Sooden-Allendorf. Außer Spesen nichts gewesen. Mit dieser Erkenntnis traten Trainer Wolfgang Schneider und die Handballerinnen der TSG Bad Sooden-Allendorf gestern Abend die Rückreise vom Bezirksoberliga-Auswärtsspiel beim TSV Ost-Mosheim an. 16 Gegentore in jeder Halbzeit besiegelten die deutliche 19:32 (10:16)-Niederlage der Kurstädterinnen.

„Wir haben die Stärke des erstmals in dieser Saison in Bestbesetzung antretenen Gegners zu spüren bekommen“, sagte Schneider. Dazu gab es bei den Aktionen der Gäste im Verlauf der gesamten Begegnung Licht und Schatten. Diese fehlende Kontinuität kam den Ost-Mosheimerinnen ebenso entgegen wie der Ausfall der BSA-Rückraumspielerinnen Marina Lindenthal und Xenia Riehm. Zudem verletzte sich noch Kreisläuferin Hanna Schley und konnte in der zweiten Halbzeit nicht mehr eingesetzt werden. Die Gäste gerieten schon kurz nach dem Wiederanpfiff klar mit 10:20 ins Hintertreffen.

Tore BSA: Scharff (2/1), Kienzel (1), L. Krengel (7), F. Krengel (1), Vogeley (3/1), Rademacher (2), Schley (3). (eki)

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