Oberliga: C-Jugend fegt Eschwege von der Platte – Baunatal verliert gegen Melsungen

Fuldatal zurück in der Spur

Im Anflug: Louis Montua feierte mit den C-Junioren der HSG Fuldatal/Wolfsanger einen Kantersieg gegen Eschwege. Foto:  Schachtschneider

Kassel. Unterschiedlicher könnte die Gefühlslage nicht sein. In Oberliga haben C-Jugend-Handballer der HSG Fuldatal/Wolfsanger ein Schützenfest gefeiert, der GSV Eintracht Baunatal ging hingegen bei der mJSG Melsungen/Körle/Guxhagen unter:

HSG Fuldatal/Wolfsanger - Eschweger TSV 45:14 (20:6). Die C-Jugend der HSG ist zurück in der Spur. Nach der Niederlage am vergangene Wochenende rehabilitierte sich die Mannschaft von Trainer Fynn Welch mit einem deutlichen 45:14-Sieg gegen den Eschweger TSV.

Schnell stand es 7:1. Vor allem die Abwehr im Zusammenspiel mit dem starken Torwart Robin Meyerhoff stand sehr gut. Auch das geforderte Tempospiel funktionierte besser als in den Wochen zuvor. Die Gastgeber wechselten im Verlauf weiter durch. Jeder Spieler reihte sich nahtlos in die gute Mannschaftsleistung ein.

Durch den deutlichen Erfolg schob sich die Mannschaft an der Eintracht aus Baunatal auf den zweiten Tabellenplatz vorbei. Genau dieser Gegner lädt nächste Woche zum Spitzenspiel ein. Anpfiff gegen die Eintracht ist am Samstag um 17 Uhr in der Erich-Kästner-Halle.

HSG: Robin Meyerhoff, Marek Hinz - Paul Kaldyk 3, Jannik Braun 1, Max Grimm 1, Fabian Hildebrand 1, Max Beekhuis 2, Philip Batz 6, Lukas Kolata 2, Nick Hoffmann 7, Paul Kompenhans 8/1, Louis Montua 1, Moritz Abe 6, Linus Assmy 7.

mJSG Melsungen/Körle/Guxhagen - GSV Eintracht Baunatal 35:21 (16:8). Der bewegliche Mittelblock der mJSG stellte die Eintracht vor große Probleme. Wurfchancen gab es nur von außen. Auf der Gegenseite fiel es Melsungen leicht, sich klare Torchancen zu erarbeiten. Bis zum 4:6 blieb die Eintracht auf Schlagdistanz, auch weil Torhüter Moritz Goldmann einige freie Bälle parierte. Angeführt von Ole Pregler, den die Eintracht zu keiner Zeit in den Griff bekam, setzte sich Melsungen bis Mitte der zweiten Halbzeit mit bis zu 17 Toren ab. Im letzten Viertel verkürzten die nicht resignierenden Gäste den Rückstand. Bei der Eintracht überzeugten Nils Hildebrandt und Nils Geiger als Haupttorschützen.

GSV: Moritz Goldmann, Kevin Schaffer - Friedrich Hellmuth 3, Nils Hildebrandt 5, Moritz Burschel 1, Aaron Henne, Martin Kleinschmidt 2, Aaron Fuchs 2, Sören Mihr 1, Jacob Kutzner, Kai Köhler, Lennart Geisel, Erik Kunter, Nils Geiger 7.

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