Bundesliga: mJSG muss auf Damm verzichten

Mehr Räume für Kreisläufer Rulff

Magnus

Melsungen. Nach der Niederlage gegen den Bergischen HC wollen die Handballer der mJSG Melsungen/Körle/Guxhagen in die Erfolgsspur zurückkehren und gegen den Neusser HV (Sa., 15.30 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen) den ersten Heimsieg in der A-Jugend-Bundesliga einfahren.

„Wir müssen von Anfang an präsent sein“, fordert mJSG-Trainer Björn Brede, „und dürfen nicht gleich zu Beginn einem Rückstand hinterherlaufen“. Gegen die Nordrhein-Westfalen müssen die Bartenwetzer allerdings auf Julian Damm verzichten, der zu einem Lehrgang des Hessischen Handballverbandes reist.

Die Gäste, die von dem 117-fachen ehemaligen deutschen Nationalspieler Mark Dragunski trainiert werden, verfügen mit Spielmacher Sebastian Rinus, Linkshänder Dominik Meissner sowie dem Halblinken David Spiekermann über einen starken Rückraum. „Sie gehen ein hohes Tempo, spielen einen ansehnlichen Handball und lassen den Ball gut laufen“, warnt Brede.

Die Fuldataler bekommen es im Angriff mit einer 6:0-Deckung zu tun. Dabei setzt die Dragunski-Sieben auf einen offensiven Mittelblock, was Raum für mJSG-Kreisläufer Magnus Rulff zulässt. Insgesamt müssen die Bartenwetzer in der Offensive variabler agieren. „Wir müssen das Kreisspiel beleben“, fordert auch Brede. „Zwar haben wir eine starke Flügelzange, aber wir dürfen nicht den Rest vergessen.“ (mgx) Foto: Kasiewicz/nh

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