Rhumetal fehlt wieder nur ein Treffer

Liebenburg. Den Handballerinnen der HSG Rhumetal klebt das Pech weiter an den Händen. Bei der HSG Liebenburg-Salzgitter zog die Truppe von Sascha Friedrichs am Sonntag denkbar knapp mit 28:29 (11:13) den Kürzeren. Es war die dritte Niederlage in Folge für den Landesligisten.

„Im Moment ist wohl eher der Psychiater gefragt. Die Mannschaft belohnt sich einfach nicht. Sie kämpft, aber immer fehlt ein Quäntchen“, haderte der HSG-Trainer nach der unnötigen Pleite gegen ein Team, „das man schlagen muss, wenn man die Klasse halten will. Aber wir kriegen einfach nicht beides zusammen.“ Mal sind seine Spielerinnen in der Abwehr zu passiv, dann hapert es wieder im Angriff, der zu viele Fehler produziert.

Nach ausgeglichener erster Hälfte geriet die HSG zwei Mal mit vier Toren ins Hintertreffen (15:19 und 22:26). Im energischen Endspurt kam der Anschlusstreffer von Carola Wahrhusen 15 Sekunden vor dem Abpfiff zu spät.

HSG: Kieslich, Röglin - Behrens 2, Borchers 2, Alina Diedrich 1, Eichenberger 11, Ellrott 5, Katharina Heise 2, Rentzsch 1, Spangenberg 1, Speit 1, Wahrhusen 2. (zys)

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