Handball-Landesliga Frauen: SC Dransfeld möchte in Katlenburg zwei Punkte auflesen

Die Trauben hängen hoch bei der HSG

Auch wenn es nicht leicht wird: Aus Katlenburg wollen Alexandra Menn (Mitte am Ball) und der DSC Zählbares mitbringen. Foto: zrp

Katlenburg. In der Frauen-Handball Landesliga steigt am Sonntag Nachmittag (Anwurf: 16 Uhr) in Katlenburg das Südniedersachen-Derby zwischen der HSG Rhumetal und dem Dransfelder SC, der nach dem zweiten Auswärtssieg mit breiter Brust zum dritten Auswärtsspiel in der dritten Saisonpartie in die Burgberg-Halle fährt.

Die HSG Rhumetal, die sich, nachdem die HSG-Ikone Manuela Dix ihre Schuhe an den Nagel gehängt hat, im Umbruch befindet, rangiert mit je einem Sieg und einer Niederlage (das Auftaktspiel in Fallersleben wurde aus der Wertung genommen, da Fallersleben seine Mannschaft zurückgezogen hat) auf Platz sechs.

Im Vorjahr unterlagen die Dransfelderinnen in beiden Vergleichen: In Katlenburg gab es eine 20:26-Niederlage, und in Dransfeld verloren sie mit 23:26.

Doch „im Moment läuft es bei uns“, ist DSC-Trainer Andreas Dallügge guten Mutes. „Wir sind konstanter geworden in unserer Leistung. Die Stimmung im Kader ist sehr gut.“ Allerdings müsse man am Sonntag auf die verletzten Charlotte Schob und Anastasia Mosebach verzichten. Ein Fragezeichen staht hinter dem Einsatz der Torhüterin Sahra Armgart: „Sie war unter der Woche krank“, weiß Dallügge noch nicht endgültig, ob sie spielen kann. In den ersten beiden Spielen präsentierte der DSC sich in guter Verfassung. Das schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff klappt wesentlich besser als noch in der vorigen Saison, und im Angriff ist er - auch wegen der drei Neuzugänge - nur schwer auszurechnen.

Zwar hängen die Trauben hoch in Katlenburg, aber etwas mitnehmen möchte der DSC schon. (zrp)

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