Dramatisches 26:26 (12:12) zwischen der TG Rotenburg und dem Eschweger TSV

Er war am Ende zufrieden: Trainer Liviu Pavel, der seine Eschweger durch eine Umstellung in der Abwehr zurück ins Spiel geführt hatte. Foto: Walger

Rotenburg. Beide Mannschaften schenken sich zum Auftakt in der Handball-Landesliga nichts und gehen an ihre Grenzen.

Er hänge sich mächtig rein: Christian Eimer, hier am Ball, stand in der Abwehr und im Angriff seinen Mann. Obwohl ihm kein Treffer gelang, zählte er am Samstag zu den besten Rotenburgern. Foto: Walger

Die Handballer der TG Rotenburg bleiben sich treu: Sie haben es in der vergangenen Saison oft spannend gemacht, und genau so starteten sie in die neue Serie. Im Heimspiel gegen den Eschweger TSV gab es wieder einmal ein Herzschlagfinale. Ein Happy End war für die TGR zum Greifen nahe, doch am Ende leuchtete ein 26:26 von der Anzeigetafel. Und das war ein gerechtes Ergebnis, das bei den Gästen mehr Freude auslöste als beim Team des TGR-Trainerduos Robert Nolte/Uwe Mäusgeier.

„Wir hatten es auf der Hand und werfen die Dinger weg“, sagte Uwe Mäusgeier ein klein bisschen frustriert. Kurz vor Schluss hätten zuerst Christian Eimer und dann Jan-Oliver Holl zum Matchwinner für ihre TGR werden können, doch sie bekamen die gut gepassten Bälle nicht zu greifen. Schade für beide, die eine starke Leistung abgeliefert hatten.

Andererseits hätten die Hausherren auch durchaus verlieren können. Doch die letzten brandgefährlichen Würfe der Eschweger schnappte sich Tomas Pankiewicz mit großartigen Paraden. Er hatte gut begonnen, geriet dann in eine glücklose Phase, in der er von Florian Schmidt zwischen den Pfosten gut vertreten wurde, kam zurück und hielt den einen Punkt schließlich fest. Die TGR hatte bereits 8:2 und 11:5 geführt, um bald nach dem Wechsel mit 12:16 im Hintertreffen zu liegen.

Einen ausführlichen Bericht zu diesem Spiel lesen Sie in der gedruckten Montagausgabe der HNA Rotenburg-Bebra. (twa)

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