Landesliga: Milke warnt vor Überheblichkeit

Fritzlar muss auf Werner verzichten

Kreisläuferin Franziska Werner kann wegen eines Außenbandrisses nicht gegen die HSG Hoof/Sand/Wolfhagen auflaufen.

Schwalm-Eder. Zum Auftakt der Handball-Landesliga der Frauen erwartet die SV Germania Fritzlar II mit der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen gleich eine hohe Hürde. Die SG Kirchhof 09 II geht gegen den TSV Heiligenrode als Favorit in die Partie.

SV Germania Fritzlar II - HSG Hoof/Sand/Wolfhagen (So. 14 Uhr.). Zum Saisonstart erwartet der neue SVG-Coach Torben Hause einen offenen Schlagabtausch: „Die HSG ist vor allem über ihr Umschaltspiel sowie die erste und zweite Welle gefährlich. Aber genau darin sind wir auch stark.“ Denn die Domstädterinnen um Julia-Marie Hofmann und Sarah Oschmann haben in der Vorbereitung an ihrem Umschaltspiel gearbeitet und wollen über eine aggressive Abwehr und schnelles Spiel zum Erfolg kommen. Allerdings muss Hause auf seine neue Kreisläuferin Franziska Werner (Außenbandriss) verzichten. Zudem warnt er vor der gegnerischen Torhüterin Malgorzata Rodziewicz, die zu den besten Torfrauen der Landesliga gehört.

SG Kirchhof 09 II - TSV Heiligenrode (So. 17 Uhr.). Obwohl der TSV Heiligenrode in der vergangenen Saison den Abstieg nur knapp verpasste, warnt SG-Coach Andreas Milke davor, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen: „Heiligenrode ist eingespielt und hat sich verstärkt.“ Aufpassen muss das Juniorteam um Kirsten Bänfer auf den Rückraum des TSV mit der Halblinken Evita Petrauskaite und Sarah Burghard. Für die Begegnung kann Milke wieder auf Unterstützung aus der Jugend bauen.

FSG Körle/Guxhagen - HSG Twistetal (So. 18 Uhr.) „Der Gegner ist seit langem eingespielt und agiert in der Deckung sehr variabel“, kennt FSG-Trainer Hinnerk Hrdina die Stärken der HSG, einen „unangenehm zu bespielenden Gegner.“ Zusätzlich sind die Guxhagenerinnen auch noch von Personalsorgen geplagt. Mit Caro Gutheil (Schulterverletzung) und Jennifer Iwan (Schulveranstaltung) fallen die beiden Kreisläuferinnen aus. Zudem sind Spielmacherin Jana Hoppe und Außen Natahalie Lohrbach angeschlagen. (mm) Foto: Kasiewicz/nh

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