Landesliga: Kann Kirchhof vom Derby profitieren?

Fritzlar-Trainer Hause will dem Favoriten ein Bein stellen

Schwalm-Eder. Mit zwei Krachern wartet das Wochenende für die Handball-Landesligisten auf. Zum einen kommt es zum Derby zwischen Tabellenführer FSG Körle/Guxhagen und der Drittliga-Reserve aus Fritzlar. Zum anderen treffen die Verfolger der SG Kirchhof II und Eintracht Baunatal im direkten Duell aufeinander.

SV Germania Fritzlar II - FSG Körle/Guxhagen (So. 14 Uhr). Für Fritzlar-Trainer Torben Hause ist die Rollenverteilung vor der Begegnung klar: „Körle ist eindeutig der Favorit.“ Chancenlos sieht Hause sein Team jedoch nicht, „Wir können befreit aufspielen, da wir nichts zu verlieren haben.“ Diese Konstellation sieht auch sein Gegenüber, Körle/Guxhagen-Coach Hinnerk Hrdina als gefährlich an, „Fritzlar ist viel besser als es der momentane Tabellenplatz aussagt.“ Trotz des Rückraums der FSG um Sabrina Weiß und Jana Hoppe, will Hause in der Abwehr nichts ändern. Das Sorgenkind der Domstädterinnen ist momentan der Abschluss.

Andreas

Hrdina ist jedoch gewarnt und weiß um die Klasse des Gegners: „Mit Sarah Oschmann, Lena Höhne und Laura Giese haben sie Spielerinnen, die eine Partie alleine aus dem Rückraum entscheiden können.“

GSV Eintracht Baunatal - SG 09 Kirchhof II (Sa. 15.30 Uhr). „Es wird ein schweres Spiel“, ist sich SG-Coach Andreas Milke sicher. Die Eintracht versucht meist Durchbrüche auf den Halbpositionen zu erzwingen, so dass ihre Rückraumspielerinnen Selina Schneider und Katja Gerbig aus der Nahwurfzone zum Abschluss kommen können. Zudem wird auch immer wieder Kreisläuferin Selina Dieling gesucht. „Wir brauchen uns nicht zu verstecken“, gibt sich Milke selbstbewusst. (mm)

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