Heiligenrode nur bis zur Pause stark

NIESTETAL. „Um zu gewinnen, muss man über 60 Minuten gut spielen. Das haben wir nicht geschafft“, versuchte Asta Petrauskiene, Trainerin der Landesliga-Handballerinnen des TSV Heiligenrode die 23:27 (16:13)-Heimniederlage gegen die FSG Hainzell/Großenlüder zu erklären.

In der ersten Hälfte spielte der TSV selbstbewusst und lag zur Pause vorn. Leonie Petrich im Tor war ein guter Rückhalt, Christina Stiefel verwandelte die Siebenmeter. Hainzell stand nach dem Wechsel in der Deckung besser, während sich bei Heiligenrode Nervosität breitmachte. In der 44. Minute lagen die Gäste erstmals vorn und gaben die Führung nicht mehr ab.

Heiligenrode: Petrich, Reichmann - Burghardt S. 1, Werner 1, Nowak 1, Witte 1, Schwabach 5, Aliaj, Müller N. 2, Esser 2, Müller, C., Stiefel 8/8, Petrauskaite 2.

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