Frauenhandball-Landesliga: Wesertal spielt beim Tabellennachbarn Fritzlar II

HSG hofft auf Auswärtspunkt

Tessa Herbold setzt sich durch: Die junge HSG-Handballerin wird am Sonntag wieder in der Ersten eingesetzt. Foto:  Löschner

Oberweser. Zum Duell der Tabellennachbarn in der Frauenhandball-Landesliga kommt es am Sonntag (17 Uhr) in der Sporthalle der König-Heinrich-Schule zwischen dem SV Germania Fritzlar II und der HSG Wesertal.

„Wir wollen endlich wieder unser Punktekonto aufbessern“, hofft Wesertals Trainer Heinz Kornrumpf darauf, dass seine Mannschaft den Rückstand auf den Tabellenachten nicht noch anwachsen lässt.

In der Vorsaison sah das Bild für beide Mannschaften noch anders aus, als Fritzlar Zweiter und Wesertal Vierter wurde. Nun ist bei nur fünf Punkten aus acht Spielen der Druck für die HSG größer geworden. Mut macht Kornrumpf der leichte Formanstieg bei seiner Mannschaft, der auch bei der 24:27-Heimniederlage im letzten Spiel gegen den Spitzenreiter Eintracht Baunatal zu erkennen war: „Wir stehen in der Abwehr besser und vorne zeigen die eingeübten Spielzüge langsam ihre Wirkung.“

Fritzlars Zweite musste sich zuletzt mit einem kleinen Kader deutlich mit 23:32 bei Kirchhof II geschlagen geben. Die Drittligareserve hat sich aber auch schon deutlich besser präsentiert, was den Sieg über Körle/Guxhagen und das Remis bei Hainzell/Großenlüder unterstreichen. Vier Spielerinnen sind dabei besonders zu beachten: Sarah Oschmann und Franziska Werner sowie die Wildungens Zweiter gewechselte Nina Albus und Lena Höhe von Waldau.

Kornrumpf hofft darauf, dass Thekla Riedel der Mannschaft wieder mit Kurzeinsätzen helfen kann. Ebenfalls für Kurzeinsätze in Frage kommt Angela Keßeler, der in ihrer kurzen Einsatzzeit gegen Eintracht Baunatal immerhin vier Treffer gelangen.

Die sowohl in der Ersten als auch in der Zweiten spielenden jungen Spielerinnen Katharina Kranz, Tessa Herbold und Ida Riedel werden diesmal nur in der Ersten spielen können, da die Zweite zeitgleich in Fuldatal spielen wird. In der Vorsaison verlor die HSG nach einer Pausenführung noch mit 28:30 bei der Germania. (zmw)

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