Handball-Oberligist ESG Gensungen/Felsberg schlägt Bruchköbel 29:28

Den Tabellenführer gestürzt: Walther trifft und die ESG-Party beginnt

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Da ist das Ding: Jan-Hendrik Walther sorgte für Jubelstürme auf Gensunger Seite.

Gensungen. Was ein Spiel! Was ein Statement! Handball-Oberligist ESG Gensungen/Felsberg stürzte die SG Bruchköbel mit 29:28 (13:13) von der Tabellenspitze.

Dabei sah die Mannschaft von Trainer Arnd Kauffeld vier Minuten vor Schluss wie der sichere Verlierer aus, lag mit drei Toren zurück. 

Eigentlich eine zu große Hypothek für ein Spiel gegen ein Oberliga-Spitzenteam. Zumal mit Max Pregler und Tim Schneider zwei Stammspieler im Rückraum fehlten. Aber die ESG zeigte eine unglaubliche Einstellung und Energieleistung in der Abwehr. Mit dem Schlusspfiff ließ Rechtsaußen Jan Hendrik Walther die Hölle Nord mit seinen 400 Zuschauern zum Tollhaus werden.

ESg: Lauterbach, Wicke - Bauer 3, Rossel 6, Gerhold 1, Hütt 3, Schmidt 2, Otto 7/7, Koch 2, Walther 5.

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