Vellmar im Kellerduell gegen Walldorf

Zuversicht trotz Pleitenserie

Rocsana

Vellmar. Saisonstart misslungen: drei Spiele – drei Niederlagen. Aktuell stehen die Oberliga-Handballerinnen des TSV Vellmar auf dem letzten Tabellenplatz. Am morgigen Sonntag steht für den Aufsteiger das erste Heimspiel auf dem Programm. Nach drei Begegnungen auf fremdem Boden ist um 18 Uhr (Großsporthalle) die TGS Walldorf zu Gast, die ebenfalls eher durchwachsen in die Saison gestartet ist und nur zwei Plätze vor dem TSV rangiert.

Klar, dass die Mannschaft von Trainerin Rocsana Negovan dem ersten Auftritt vor heimischem Publikum entgegenfiebert. Mit der kräftigen Unterstützung der eigenen Anhänger soll der Knoten platzen. „Ich sehe das als großen Vorteil. Wir freuen uns auf die Partie gegen Walldorf“, sagt Negovan, die erstmals in dieser Saison auf alle Spielerinnen zurückgreifen kann. Lediglich vor dem Einsatz von Carina Petrovszki steht ein kleines Fragezeichen. „Sie hat diese Woche nicht mittrainiert, wird aber bis zum Sonntag wieder fit sein“, hofft die TSV-Trainerin.

Negovan baut auf 6:0-Abwehr

Negovan setzt gegen Walldorf auf eine 6:0-Deckung, um den Raum im Rücken der Abwehr so gering wie möglich zu halten. Über Tempogegenstöße soll ihr Team dann dem Gegner den Zahn ziehen. Der TSV-Coach gibt sich jedenfalls optimistisch: „Wir haben bislang gute Leistungen gezeigt. Am Sonntag wollen wir uns endlich belohnen.“ (rwx)

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